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CD Review: AND THEN SHE CAME - AND THEN SHE CAME

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Veröffentlicht am Montag 08 August 2016 19:46:26 von madrebel

andthencame.jpg

AND THEN SHE CAME - AND THEN SHE CAME

 

1. Five Billion Lies

2. Public Enemy #1

3. Why So Serious ?

4. Spit It Out

5. Who's Gonna Save You ?

6. Like a Hurricane

7. Hellfire Halo

8. I Carry On

9. Find Another Way

10. Where Do We Go from Here ?

11. If You Hate Me That's Okay, But...

12. I Just Killed a Man

13. Would You Die Tonight ?

DME Music

Ji-In Cho – Vocals

Olli Singer – Guitars

Frank Stumvoll – Bass

S.C. Kuschnerus – Drums

Ein recht interessantes neues Projekt ist hier aus den derzeit pausierenden „Krpyteria“ entstanden. Die Band nennt sich „And then she Came“ und bietet recht modernen Nu-Metal, der durchaus Anleihen an „Linkin Park“ und ähnlichen Szenevertretern bietet. Und ganz ehrlich. Auch wenn das ganze normalerweise eher nicht meine Baustelle ist, finde ich das irgendwie richtig geil. Klar. Das ganze wirkt alles sehr konstruiert und am Reißbrett konzipiert. Aber, dass muss ich sagen, das ist richtig gut gemacht. Denn der Pluspunkt, der die ganze Platte richtig geil macht, ist die verdammt geile Stimme von Frontfrau „Ji-In Cho“, die hier einen echt geilen Job abliefert und einen regelrecht an die Songs fesselt. Ob es Kracher wie „Spit it Out“ sind, Balladen, wie das sehr einfühlsame „I carry on“, oder der von „Alyssa White Gluz“ unterstützte Opener „Five Billion Lies“. Auf dem Album hier sind einige richtig klasse Nummern drauf und das ganze Album klingt absolut frisch. Ganz ehrlich. Das Album ist echt klasse. Eingängige Rocksongs, tolle Balladen und eine echt geile Stimme. Und da kann ich auch darüber wohlwollend hinwegsehen, dass das ganze Album wie geplant wirkt. Fazit: Das Debütalbum macht verdammt viel Spaß-