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Konzert Review: Witchtower - Ravage - Fabulous Desaster 02.04.2016

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Veröffentlicht am Donnerstag 14 April 2016 17:46:52 von madrebel
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Witchtower - Ravage - Fabulous Desaster 02.04.2016

Familientreffen im Haus der Jugend zu Neuss. Oder, wie ist es, lange nicht gesehene Freunde und alte Bekannte zu treffen, zeigte sich am heutigen Abend beim Thrashabend, zu dem sich zahlreiche Leute von nah und fern und lange nicht gesehene einfanden.

Denn die alten Düsseldorfer Thrasher von Ravage hatten zum Rempeltanz geladen und das war natürlich Grund genug, dieses Konzert zu besuchen. Und man hatte sich zwei schöne Bands dazugeholt, die diesen Abend wirklich klasse und rund machten.

Der Abend startete kurz nach 20Uhr, mit den Bonner Oldschoolthrashern von Fabulous Desaster. Eine Band aus vier engagierten Thrashmetalmaniacs, die heute von Anfang an zeigten, wo der Hammer hängt. Geile Songs und ein Stil, der durchaus an die Jungs von Overkill erinnerte und dazu eine Spielfreude, die ihresgleichen suchte. Ich hatte konstante Gänsehaut beim Auftritt, denn die Band rockte so dermaßen überzeugend ab, dass man gar nicht anders konnte, als stehen zu bleiben und abzugehen. Dazu hatte man mit „Midnight Fistfuck“(eigentlich heißt der Song Midnight Fistfight, aber was man manchmal so versteht.) den Songtitel des Abends am Start. Sehr geiler Auftritt. Nur sehr schade, dass es von der Band keine Tonträger zu kaufen gab.

Danach gab es ein kleines Päuschen, welches mit viel Hallo und Pläuschchen gefüllt wurde. Danach ging es dann mit Ravage weiter, die schon ewig nicht mehr zusammen gespielt hatten. Jedoch hatte man im Vorfeld fett geprobt und als die alten Haudegen auf der Bühne standen, wirkte es, als wären sie nie wirklich weg gewesen. Der ganze Auftritt der Jungs strahlte einfach nur aus, das man hier tierisch Bock hatte, die Hütte zu rocken. Und meine Fresse. Das taten die. Es ging Schlag auf Schlag auf die Fresse und die Haare flogen im Takt. Geil anzusehen. Vor allem, weil es sich so gut anfühlte. Respekt übrigens an Lord Bier, dem es nicht so gut ging, aber den Auftritt souverän und absolut professionell durchzog. Das ist Metal. Nach einer knappen Stunde war es dann leider schon vorbei und man kündigte an, in vier Jahren wieder aufzutreten. Nun, hoffentlich dauert es nicht ganz so lange.

Die letzten im Bunde waren die alten Ruhrpottthrasher Witchtower, die schon in früheren Jahren regelmäßig mit den Gastgebern die Bühne geteilt haben und die man auch unzählige Male sah. Nun. Die alte Rasselbande ist zwar älter geworden, aber es wirkte noch genauso agil und chaotisch, wie in alten Tagen. Es wurde so richtig fett Gas gegeben und das etwas weniger gewordene Publikum feierte die Jungs so richtig ab. Schön auch, dass sich Corinna von Death Fist zu einem Duett mitreißen ließ. Leider weiß ich den Song nicht mehr, aber es machte echt Spaß. So wie der gesamte Auftritt. Buddha grinste sich eins und auch der Rest der Band hatte tierisch Spaß an dem Gig. So auch ich. Leider war die ganze Chose auch schon kurz vor 12 am Ende, aber zusammenfassend konnte man sagen, das dies ein echt lohnenswerter und perfekter Konzertabend war. Hoffentlich bald wieder.