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CD Review: Hellish Crossfire - Bloodrust Scythe

Hellish Crossfire – Bloodrust Scythe
1. Night of the Possessed
2. Black Injection
3. ...Of Slaying Grounds
4. Into The Old And Evil
5. Orgasmic Rush
6. Speed Hunter
7. At The Edge of Total Chaos
8. Too Tough To Die
Ihate/Soulfood
Vocal - Iron Tyrant
Guitar - Iron Incubus
Bass - Sick
Drums - Evil Possessor
Aus dem schönen Frankenland kommen die Thrasher mit dem endgeilen Namen „Hellish Crossfire“ und bringen ihr nunmehr zweites Album unter die Leute. Gehört habe ich von der Band bislang noch nichts, aber als Info für diejenigen, die es genauso wenig wissen. Der Frankenvierer bietet hier dem geneigten Hörer Thrash Metal der alten Achtzigerschule. Und das vom feinsten. Hier werden alte „Kreator“ und „Sodom“ zitiert, Querverweise zu „Possessed“ und „Slayer“ gelegt, und das mit ohne als billige Kopierer zu gelten. Eher ist es eine gleichzeitige Verbeugung vor alten Helden und dabei auch noch ein Beweis, dass diese Art von Musik auch noch heute funktioniert. Gesanglich erinnert Fronter Iron Tyrant desöfteren an Tom Warrior von den legendären „Celtic Frost“, was gewiss nicht die schlechteste Vorbildfunktion ist. Die Songs gehen dabei einfach nur fett ab und um es ganz einfach zu sagen, die ganze Scheibe ist ein einziges Highlight. Hier wird gebolzt und gebrettert, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Anbiederungen an Trends gehen dem Quartett hier völlig ab. Hier spürt man beim hören die versiffte Kutte, muffige Partyräume, den Geschmack von Dosenbier und das macht verteufelt viel Spaß. „Bloodrust Scythe“ ist eine echte Thrashperle geworden und für Thrasher alter Schule absolutes Pflichtprogramm. Basta !!!
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