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CD Review: Violent Headache - Necromorph Split
Veröffentlicht am Dienstag 30 Juni 2009 18:45:59 von madrebel

Violent Headache – Necromorph Split
Violent Headache:
01. Redimoni (Intro)
02. Corte de Manga
03. Burmar Flash
04. Imbecil La Hora?
05. Tres Tristes Tigres
06. Helado De Fresa
07. El Dia De Manana Es Hoy
08. 4-F
09. Burn
10. Error 404
11. Ansarforbia
12. Turbocapitalismo
13. Hospital Song
14. Romescore
15. Cataclismo Final
Necromorph:
16. Don't
17. Wallshitter
18. Inhale The Thrill
19. Warfixed Bastards
20. Snipers Paradise
21. Hear
22. 08/06/1945 - 8:16:02 AM - 34°23´N.132°27´E. (They've Made the Rain Black)
23. A Life Is A Life
24. Grin
25. Wave Of Violence
26. Victims Of Progression
27. Death Court Earth
28. Time To Act
29. Enforced Life
30. This
31. Neurological Bastard
F.D.A.Rekotz
Violent Headache:
Fres - Gesang
Chico - Gitarre
Kortät - Bass
Tony - Schlagzeug
Necromorph:
Fritz - Gesang
Benner - Gitarre
Dori - Gitarre
Jockel - Bass
Schlagzeug – Micha
Splitscheiben haben beim Punkrock, Grindcore und den ganzen nahe stehenden Genres schon recht lange Tradition und haben immer wieder sehr interessante und geile Konstellationen hervorgebracht.
So auch hier bei den Spaniern von „Violent Headache“ und „Necromorph“ aus der Bundeshauptstadt.
Beide Bands scheinen richtig fett Spaß an ihrer Musik zu haben und dementsprechend macht auch das zuhören richtig viel Spaß.
Den Anfang machen die Toreros von „Violent Headache“, die es seit 1988 gibt und hier recht klassischen Grindcore bieten, der ganz übel rumpelt und pumpelt, aber auch sehr viel Freude bringt. Die Jungs böllern nämlich hier in übelst alter „Napalm Death“ meets „Extreme Noise Terror“-Manier durch die fünfzehn Stücke und gehen richtig gut ab. Völlig geiles Zeugs.
Die Berliner stehen den Jungs aus Spanien in nichts nach, präsentieren sich aber eher todesbleilastig und hier und da auch ansatzweise etwas melodischer. Das heißt aber nicht, dass sie nicht auch wie eine marodierende Horde Stiere durch die Musiklandschaft poltern.
Denn auch hier gibt es ein herrlich stumpfes Death/Grindmassaker, welches richtig fett abgeht und tierisch aufs Maul gibt. Dabei macht das ganze auch noch verdammt viel Spaß.
Lohnt sich also wirklich, bei irgendwelchen obskuren Undergroundkonzerten in irgendwelchen besetzten Häusern, autonomen Zentren oder wo man sonst so spielt, diese Scheibe sich einzuverleiben.
Hat echt was für sich diese Splitscheibe.
Violent Headache:
01. Redimoni (Intro)
02. Corte de Manga
03. Burmar Flash
04. Imbecil La Hora?
05. Tres Tristes Tigres
06. Helado De Fresa
07. El Dia De Manana Es Hoy
08. 4-F
09. Burn
10. Error 404
11. Ansarforbia
12. Turbocapitalismo
13. Hospital Song
14. Romescore
15. Cataclismo Final
Necromorph:
16. Don't
17. Wallshitter
18. Inhale The Thrill
19. Warfixed Bastards
20. Snipers Paradise
21. Hear
22. 08/06/1945 - 8:16:02 AM - 34°23´N.132°27´E. (They've Made the Rain Black)
23. A Life Is A Life
24. Grin
25. Wave Of Violence
26. Victims Of Progression
27. Death Court Earth
28. Time To Act
29. Enforced Life
30. This
31. Neurological Bastard
F.D.A.Rekotz
Violent Headache:
Fres - Gesang
Chico - Gitarre
Kortät - Bass
Tony - Schlagzeug
Necromorph:
Fritz - Gesang
Benner - Gitarre
Dori - Gitarre
Jockel - Bass
Schlagzeug – Micha
Splitscheiben haben beim Punkrock, Grindcore und den ganzen nahe stehenden Genres schon recht lange Tradition und haben immer wieder sehr interessante und geile Konstellationen hervorgebracht.
So auch hier bei den Spaniern von „Violent Headache“ und „Necromorph“ aus der Bundeshauptstadt.
Beide Bands scheinen richtig fett Spaß an ihrer Musik zu haben und dementsprechend macht auch das zuhören richtig viel Spaß.
Den Anfang machen die Toreros von „Violent Headache“, die es seit 1988 gibt und hier recht klassischen Grindcore bieten, der ganz übel rumpelt und pumpelt, aber auch sehr viel Freude bringt. Die Jungs böllern nämlich hier in übelst alter „Napalm Death“ meets „Extreme Noise Terror“-Manier durch die fünfzehn Stücke und gehen richtig gut ab. Völlig geiles Zeugs.
Die Berliner stehen den Jungs aus Spanien in nichts nach, präsentieren sich aber eher todesbleilastig und hier und da auch ansatzweise etwas melodischer. Das heißt aber nicht, dass sie nicht auch wie eine marodierende Horde Stiere durch die Musiklandschaft poltern.
Denn auch hier gibt es ein herrlich stumpfes Death/Grindmassaker, welches richtig fett abgeht und tierisch aufs Maul gibt. Dabei macht das ganze auch noch verdammt viel Spaß.
Lohnt sich also wirklich, bei irgendwelchen obskuren Undergroundkonzerten in irgendwelchen besetzten Häusern, autonomen Zentren oder wo man sonst so spielt, diese Scheibe sich einzuverleiben.
Hat echt was für sich diese Splitscheibe.
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