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CD Review: ZERO MENTALITY - In fear of forever

Veröffentlicht am Sonntag 27 Februar 2005 13:26:04 von endless_pain

Guter Hard-/Metalcore muss nicht unbedingt immer aus New York kommen. Auch hierzulande gibt es Bands, die in der oberen Liga mitspielen können. ZERO MENTALITY aus dem Ruhrgebiet gehören definitiv dazu.

 

 
 
 
 
 
Has everything we do already ...?
Traitor of my own
Too late
Choose to lose
Where´s the power
Falling down
Nicht mehr
What I see
Face the music
In fear of forever
 
(35:53 min)
 
 
Line-Up:
Ben Fink - Vocals
Dominik Stammen - Guitar
Dennis Sommer - Guitar
Thorsten Grobortz - Bass
Marcel Hilgenstock - Drums
 
 
ZERO MENTALITY wurden im Winter 2002 von Ex-Mitgliedern von Drift und Death or Glory und Musikern von Black Friday 29 gegründet. Nach einem Demo und diversen Auftritten mit Madball, Born from Pain, Terror... bringen sie nun mit “In fear of forever“ ihr erstes Album auf den Markt. Gleich beim ersten Song wird klar, was einen erwarten wird. Hardcore der alten Schule, gemischt mit einem guten Schuss Metal schallt aus den Boxen. Jedoch kann man das Album nicht direkt in die Metalcore Schublade stecken. Die Jungs haben eine eigene Mischung der beiden Stilrichtung gefunden, und bleiben somit eigenständig. Langsamere Passagen werden abgelöst durch härtere Teile, und auch der Sänger agiert abwechslungsreicher als manch genre-typischer Brüllwürfel und drückt somit den Songs einen eigenen Stempel auf, was besonders bei dem in Deutsch geschriebenen Stück “Nicht mehr“ auffällt.
Aufgenommen und abgemischt wurde das Album unter der Regie von Jacob Bredahl (Hatesphere), für das Mastering war kein geringerer als Tue Madsen verantwortlich. Genau das hört man der Platte auch an, da alles sehr druckvoll abgemischt wurde.
“In fear of forever“ ist eigentlich allen ans Herz zu legen, die sowohl Hardcore als auch Metal mögen. Kurz gesagt ist das Album einfach ein Brett.

Kommentare zu diesem Artikel
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ZM
Also Zero Mentality ist meiner Meinung nach so ziemlich die ziemlich beste Band im Hardcore Style. Den Beatdown Schnössel kann man da vergessen. Gut kommt auch der Metalcore rüber, denn sie vermischen. Der Song Traitor of my own, ist der beste und top Lied 2006!