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CD Review: Yngwie Malmsteen - Magnum Opus (Re-Release)

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Veröffentlicht am Mittwoch 14 Mai 2003 12:09:57 von maximillian_graves
Wer hätte das gedacht: Mr. Graves rezensiert den guten alten Mr. Malmsteen! Ob diese zwei Welten im Armageddon zusammengestoßen sind oder doch noch alles gut ging könnt ihr hier lesen....











1. Vengeance
2. No Love Lost
3. Tomorrow's Gone
4. The Only One
5. I'd Die Without You
6. Overture 1622
7. Voodoo
8. Cross the Line
9. Time Will Tell
10. Fire in the Sky
11. Amberdawn
12. Tournament (bonus track)

Erschienen 2003 bei Steamhammer (SPV)


Line-Up: Yngwie Malmsteen: All electric and acoustic guitars, sitar, backing vocals. Michael Vescera: Vocals. Mats Olausson: Keyboards and backing vocals. Barry Sparks: Bass. Shane Gaalaas: Drums.

Wie in der Einleitung schon angekündigt, musste ich mich in diesem Review mit wirklich sehr unbekanntem Terrain auseinandersetzen und vorweg kann ich schon mal schreiben das dies durchaus Spaß gemacht hat.
Mit dem Re-Release der Yngwie Malmsteen Scheiben kommt auch der Planet in den Genuss sich mal wieder mit gutem alten Hard Roch/Heavy Metal Rock zu beschäftigen. Ursprünglich 1995 erschienen, werden in diesem Jahr die Werke von Yngwie Malmsteen neu veröffentlicht. Die CD's haben ein neues Artwork verpasst bekommen und enthalten neben dem obligatorischen Bonus Track auch noch ein Paar Liner Notes, Fotos usw. Ich selbst kenne zu wenig von Malmsteen um "Magnum Opus" sagen zu können wie gut das Album im Vergleich zu anderen ist, aber ich kann behaupten das es zumindest ein echt gutes und interessantes Werk ist.
Echte Fans werden die Songs natürlich schon kennen, aber für Neulinge will ich kurz die Wichtigsten zusammenfassen. Der Opener "Vengeance" rüttelt nach einem kurzen klassischen Gitarren Geplänkel auch schon ordentlich wach und ist neben "Fire in the Sky" einer der flottesten Songs auf der Scheibe und macht klar das es sich hier nicht um völlig verweichlichten Rock handelt. Die zweite Nummer "No Love Lost" knallt mit einem verhältnismäßig hartem Gitarren Riff auch noch mal ordentlich um die Ohren. Der Song ist im Midtempo Bereich anzusiedeln und zwingt einen förmlich zum mit Moshen. Nebenbei muss natürlich erwähnt werden bei Mr. Malmsteen sind die einzelnen Songs natürlich voller geiler Gitarrenfrickeleien, cooler Solos und Effekthascherei die mich aber an keiner Stelle genervt haben, sonder im Gegenteil den "gewöhnlichen Rock" zu einem echten Erlebnis aufwerten. "The Only One" ist noch mal ein muss. Der Song startet mit Gesang und Drums, zu denen sich später die Gitarren gesellen und so langsam die Stimmung anheizen um in einem coolen Refrain zu enden, auch hier wieder der Beweis das eine Menge verschiedenster Ansätze für die Struktur der Songs verfolgt wurde und so keine Langeweile aufkommt! Klar das auf einem Malmsteen Werk keine Instrumental Tracks fehlen dürfen, so finden sich mit "Overture 1622", "Amberdawn" und dem Bonus Track "Tournament" gleich drei Songs dieser Kategorie auf der CD wieder. Wirklich erwähnen muss man eigentlich nur "Amberdawn" da diese Nummer auch ohne Gesang ein Knaller ist, wogegen "Tournament" der Bonus Track dieses Re-Release nur echte Gitarren Freaks begeistern dürfte. Zum Schluss wie immer nur das beste und so kann ich allen Metallern den Song "Fire in the Sky" empfehlen, der einer der schnellsten und für mich der beste Song ist. Hier wird einfach das Prinzip verfolgt aus dem meine Metaller Träume sind: leicht zu merkende Melodie, Text den man sich schnell gelernt hat und man bekommt beim hören den unbändigen Drang ein Bier zu öffnen und seine Kumpels zu einer Party einzuladen (ich weis es gibt Leute die sind mit so wenig zufrieden :)).

Ok, coole Scheibe die es wie jede von Gitarren Meister Malmsteen verdient hat neu Aufgelegt zu werden, ob man sie unbedingt noch braucht wird wohl der Blick in den CD Ständer klären!

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