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Konzert Review: World Downfall - Contradiction - Reflection - Ratingen / Lux 13.03.2003

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Veröffentlicht am Donnerstag 25 März 2004 12:01:35 von madrebel
phpnuke.gifMeine Fresse, was für ein geiles Knüppelbilling heute. Schade nur, dass sich vielleicht 50 Nasen in´s Lux verirrten. Alle anderen haben echt was verpasst.
World Downfall – Contradiction – Reflection – Ratingen / Lux


Ratingen Lux 13.03.2004


Meine Fresse, was für ein geiles Knüppelbilling heute. Schade nur, dass sich vielleicht 50 Nasen in´s Lux verirrten. Alle anderen haben echt was verpasst.
Den Anfang machen die Wermelskirchener Grindcorler „World Downfall“, die sich immer mehr zu einem absoluten Undergroundtopact in der regionalen und überregionalen Szene entwickeln. Und womit ? Mit Recht !!!
Selbst heute, wo man vielleicht mal 40 Minuten zockte, begeisterte man die Menge und schaffte es mühelos, die Leute zum ausrasten zu bringen. Fronter Lohm gab sein Stelldichein im Outfit der heißesten Band der Welt. Rannte, hüpfte und brüllte. Der Rest der Truppe spielte wirklich tight und brachte ordentlich Wumms in die Boxen. Das kam schon verdammt geil. Natürlich brachte man mal wieder ein Cover von Turbonegro, auch Slayer wurden wieder verhackstückt. Also, das übliche. Aber es war geil. Wer die Jungs verpasst hat hier, der sollte es nachholen sie zu sehen.
Die nachfolgenden „Contradiction“ aus Wuppertal schafften es dann auch, den Standart zu halten. Leider war der Gig etwas kurz. Man muss dem Fronter dennoch Respekt zollen. Der Mann hatte eine ausgewachsene Bronchitis und das er diese halbe Stunde durchgezogen hat ist eine Tatsache, der man wahren Respekt zollen sollte. „All we hate“ und „Malicious Planet“ waren da nur 2 der Stücke die man spielte. Alles in allem ein geiler Gig. Hoffentlich kommen die bald mal wieder, dann aber gesund und munter. Ansonsten nochmals nachträglich gute Besserung.
Den Abschluß bildeten dann die Dortmunder Thrasher „Reflection“. Die Jungs waren eigentlich ganz okay, aber nach den beiden starken Auftritten der anderen Bands, konnte man hier nur verlieren. Nicht das die Songs der Ruhrpöttler schwach gewesen waren, aber leider konnte man das Härteniveau meines Erachtens nicht halten. Der Gig wurde zeitweise doch etwas langatmig. Trotzdem „Bloody Visions“ und „Welcome Madness“ war schon ganz gutes Gebretter.
Trotzalledem, wenn die Jungs mal wieder wo zocken, schaue ich sie mir gewiss noch mal an. Vielleicht ändert sich dann ja meine Meinung.
Ansonsten waren die anwesenden wieder gut drauf, das Bier war kühl und lecker und die anwesenden Damen hübsch *g*.
Toller Abend !

madrebel


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