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CD Review: Winds - The Imaginary Direction Of Time

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Veröffentlicht am Montag 18 April 2005 20:27:40 von maximillian_graves
Klassische Musik gepaart mit klassischem Heavy Metal ist in der heutigen Zeit natürlich auch nichts wirkliches Neues mehr, aber ich freue mich immer, wenn ich eine CD bekomme die weit entfernt vom Sound aller anderen Neuveröffentlichungen klingt.












Trackliste:
1. What Is Beauty?
2. Sounds Like Desolation
3. Theory Of Relativity
4. Visions Of Perfection
5. The Fireworks Of Genesis
6. Under The Stars
7. A Moment For Reflection
8. Time Without End
9. The Final End
10. Beyond Fate
11. Silence In Despair
12. Infinity

2004 Plastik Head

Line-Up:
Lars Eric Si - Gesang, Bass
Carl August Tidemann - Gitarren
Jan Axel von Blomberg - Drums
Andy Winter - Piano

Obwohl schon mit dem dritten Album am Start dürfte die Band Winds den noch nicht bekannt vorkommen, so ging es mir jedenfalls. Der musikalische Weg den die vier avantgardistischen Musiker gehen ist klar und liegt irgendwo zwischen Metal und Klassik.
Besonders ist das Ganze noch zu betrachten, wenn man die Namen im Line Up mit den entsprechenden ehemaligen Bands in Verbindung bringt: Arturus, Khold, Mayhem LOL! Natürlich, wer sich mit Winds auseinander setzt, wird mit Sicherheit als Erstes mit der Stimme von Lars Eric Si zu kämpfen haben, die man nur hassen oder lieben kann, da sie so eingängig ist, dass es bei dem ein oder anderen weh tun könnte (Nervensäge "Eric Fish" von Subway oder der unvergleichlich geniale Gesang von "Greg Graffin" Bad Religion sind ebenfalls solche Beispiele).
Die Stücke sind durchdacht komponiert und in fast jedem Stück werden die elektrischen Geräte unter anderem von einem kleinen Streicher Quartett aus Violinen und Cellos unterstützt, das eine wirklich interessante Symbiose zu den restlichen härteren Instrumenten bildet.
Selbst ich muss zugeben, das bei der ersten Minute von "Visions Of Perfection" eine einzigartige Stimmung geschaffen wurde und dieses Album mit Sicherheit ein großer Lichtblick in meinem tristen PHM-Dasein darstellt.
Zum weiteren reinhören würde ich außerdem den Opener empfehlen, da dieser einen guten Querschnitt der Musik präsentiert und für alle die Probleme mit der Stimme haben sollten, dürfte "The Fireworks Of Genesis" endgültig über Kauf oder nicht Kauf entscheiden.

Es ist schwer zu sagen, wen man in den CD-Laden schicken kann um dieses Album zu hören, darum hoffe ich einfach darauf, dass ich euch ein wenig neugierig gemacht habe und ihr einfach selbst entscheidet.

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