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Zur Meinung von Amazon

CD Review: White Skull - The XIII Skull

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Veröffentlicht am Donnerstag 03 Juni 2004 20:34:22 von maximillian_graves
Fünf Scheiben haben die Italiener bereits vor diesem Werk zur Weltgebracht und ob sie immer noch genügend kreatives Potential besitzen lest ihr hier........

 

 

 

 


Trackliste:
   1. Space Invaders (Intro)
   2. The Union
   3. Top Secret
   4. Last Navigator
   5. The Skulls
   6. Missing Link
   7. Creature Of The Abyss
   8. Power Of Blood
   9. Perfect Design
  10. The Observers
  11. Mothman Prophecies
  12. I Wanna Fly Away

Erscheinen 2004 bei Frontiers

Line-Up:
Gustavo "GUS" Adrian Gabbao - Vocals
Tony "Mad" Fonto - Rythm Guitar
Danilo Bar - Lead Guitar
Fabio Monfroi  - Bass
Alex Mantiero - Drums

Mit ihrem zum Teil wirklich flotten und sehr melodischen Power Metal, könnten die Südländer glatt eine Truppe aus Good ol’ Germany sein, den ihre Wurzeln hören sich sehr nach Gamma Ray an und ihre Melodien könnten aber auch von Blind Guardian inspiriert sein.
Auf "The XIII Skull" beschränkt sich die Abwechslung leider nur auf mageren Tempowechseln zwischen ein wenig Mid-Tempo, vielen schnellen Songs oder der Ballade. So wird leider nicht zuletzt durch den Gesang von Gus, der derart monoton daherkommt ,das man ihn nur hassen oder lieben kann. Teilweise fangen die Songs auch mal richtig an zu nerven, dagegen halten muss man aber auch einen Song wie "Creature Of The Abyss" der sich wahnsinnig in den Gehörgang friest und man sich ein komplettes Album davon Wünscht. Dieser Song ist auch mit großem Abstand der beste für mich auf diesem Album und zeigt, dass White Skull nicht ohne Grund eine Menge Alben am Start haben. Keine Frage diese Band hat geniale Songs geschrieben und z.B. mit „The Skulls” kommt ebenfalls noch einmal eine hoch melodische Nummer die schnell nach vorne geht.
Insgesamt gehört „The XIII Skull“ leider ganz und gar nicht zu den besten in der Discographie der Band und der Gesang ist wie schon erwähnt sehr gewöhnungsbedürftig. Die alten Scheiben wurden übrigens auch noch mit Frederica `Sister´ De Boni eingesungen, was meiner Meinung nach in der Sangesrubrik eine Menge mehr Abwechslung bot.
Was bleibt ist eine durchschnittliche Scheibe mit sehr wenigen guten Songs, die zudem noch ungewohnt gewöhnlich klingen oder einfach monoton aus den Boxen kriechen. Bleiben wir bei den viel besseren alten White Skull Scheiben.

Trotzdem sollten alle Fans des guten alten Melodic Metal zumindest mal die alten Scheiben dieser Band antesten, denn ich persönlich finde dass White Skull zu den besten Bands gehören die ich aus Italien kenne! 


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