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CD Review: Wednesday 13 - Transylvania 90210: Songs Of Death, Dying And The Dead

Veröffentlicht am Mittwoch 13 April 2005 22:28:22 von madrebel
Was kommt dabei raus, wenn sich der Nachwuchs der Addams Family, Familie Munster, der Sänger der „Murderdolls“ in der “1313 Mockinbird Lane“ treffen, Bierfässer leeren, alte „Alice Cooper“ Scheiben hören und sich durch Horrorfilmnächte schauen ?










Wednesday 13 - Transylvania 90210: Songs Of Death, Dying And The Dead


1. Post Mortem Boredom
2. Look What The Bats Dragged In
3. I Walked With A Zombie
4. Bad Things
5. House By The Cemetery
6. God Is A Lie
7. Haunt Me
8. Transylvania 90210
9. I Want You... Dead
10. Buried by Christmas
11. Elect Death For President
12. Rot For Me
13. The Ghost of Vincent Price
14. A Bullet Named Christ


Roadrunner Records


Wednesday 13 - Vocals/Guitar
Kid Kid - Bass
Matt - Guitar
Ghastly - Drums


Genau das hier kommt dabei raus. Eine richtig geil rockende, zwar mangelnd eigenständige, dafür trotzdem endgeile Glamrockhorrorscheibe. Wednesday, Fronter der „Murderdolls“ und auch sonst musikalischer Tausendsassa frönt hier fast im Alleingang seiner Liebe zu guten alten 50er und 60er Horrorfilmen, die er musikalisch umsetzt, seiner Liebe zu alten Rockbands der 70er und 80er, der Einfluß von „Vincent Furnier“ ist eben unüberhörbar, und das macht diesen Silberling zu einem echten Hörvergnügen. Wer dann auch noch mit einem kleinen Schuß Punk zurechtkommt, wunderbar. Hier ist deine Scheibe.
Wenn man dann noch Songs wie das endgeile „I walked with a Zombie“, das düster rockende „Haunt me“ und „The Ghost of Vincent Price“ hört, weiss man, hier macht man nichts verkehrt. Zwar hat „Transsylvania 90210“ die eine oder andere Länge vorzuweisen, aber am Ende ist es ein richtig geiles Stück Partyrock geworden.
Insbesondere der Nachwuchs dürfte sich wie ein Haufen blutrünstiger Zombies auf dieses Album stürzen. Geiles Teil.

madrebel


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