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CD Review: Waysted - Back from the Dead

Veröffentlicht am Dienstag 21 Dezember 2004 14:18:53 von madrebel
Manches Mal schiebt man Scheiben vor sich her, die es eigentlich gar nicht verdient haben. So erging es mir mit dem Output von „Waysted“, wo ich beim Cover erstmal dachte, ohje, das kann ja was sein. Nun, man sollte nicht immer nur mit den Augen schauen, sondern auch mal zuhören.








Waysted - Back from the Dead


The Alternativa
Garden Of Eden
Dreams
Must B More 2 It Than This
Price Of Love
Breakfast Show
I m Gonna Love Ya
Lost In Cleveland


Majestic Rock


Fin - Vocals
Pete Way - Bass
Paul Chapman and Chris George - Guitars
Scott Phillips and Paul Haslin - Drums


Manches Mal schiebt man Scheiben vor sich her, die es eigentlich gar nicht verdient haben. So erging es mir mit dem Output von „Waysted“, wo ich beim Cover erstmal dachte, ohje, das kann ja was sein. Nun, man sollte nicht immer nur mit den Augen schauen, sondern auch mal zuhören.
Denn als ich diesen Silberling einschob, war ich doch sehr überrascht. Klassische 70s Riffs, eine geile rockende und bluesige Stimme und Songs die einfach nur derbste rocken. Nun, kein Wunder. Es sind ja auch wirkliche Könner ihres Fachs dabei, allen voran Pete Way, der einigen als Bassmann von UFO bekannt sein dürfte.
Und jeder einzelne Song ist für sich eine kleine Perle. Ob „Garden of Eden“, „Breakfast Show“ oder auch das sehr ruhige und teils chillige Stück „Dreams“ machen diesen Silberling zu einem kleinen Geheimtipp. Insbesondere Fans alter „AC/DC“ und Konsoten dürften sich mit dieser Scheibe schnell anfreunden und diese auch nicht mehr so schnell aus ihren Playern werfen.
Ideale Musik für die Rockkneipe oder lange Autobahnfahrten. Manches Mal sind die alten Zeiten doch die besseren. Klasse Scheibe !!!

Madrebel


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