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CD Review: Waylander - Reawakening Pride once lost

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Veröffentlicht am Samstag 09 Februar 2002 20:09:31 von maximillian_graves
Dass aus Irland auch noch was anderes kommen kann, als Scheiße wie U2 oder Boyzone, beweisen die Celtic War-Metaller “Waylander”, auf ihrem ersten regulären Studioalbum von 1998 “Reawakening Pride once lost”.
1. Sunrise
2. Born to the fight
3. With veins afire
4. Emain Macha
5. Gaelic Dawn
6. Once upon an era
7. A hero’s lament
8. King of the fairies
9. Keen of knowledge
10. Victory feast
11. Awakening

Erschienen 1998 bei Century Media

Line-Up:

Ciarán O’Hagan – Lead and backing vocals
Dermot O’Hagan – Lead, rhythm, acoustic and 12-string acoustic guitars, backing vocals on “King of the fairies”
Máirtín Mac Cormaic – Tin-whistles, Bodhán on “Sunrise”, Backing vocals on “Victory Feast”, “King of the fairies”
Denis Ferran – Drums, Percussion, Bodhrán, Tambourine

Dass aus Irland auch noch was anderes kommen kann, als Scheiße wie U2 oder Boyzone, beweisen die Celtic War-Metaller “Waylander”, auf ihrem ersten regulären Studioalbum von 1998 “Reawakening Pride once lost”.

Aufmerksam wurde ich auf die Band durch ihren Beitrag auf dem Sampler „Am I Metal? Yes I am“. Der Song “Born to the fight”, der im Original auf dem gleichnamigen 94er Demo erstmals veröffentlicht wurde, stellt heute den bei Konzerten am meisten von den Fans geforderten Song dar. Es handelt sich dabei um eine wirklich ordentlich heftige Uptempo-Nummer von gewaltiger Durchschlagskraft und zugleich den stärksten Song des Albums, wobei das bei dieser hohen Qualität der Songs wirklich nicht viel heißen will.

Die 11 Stücke spiegeln perfekt den Abwechslungsreichtum und die hohen technischen Fertigkeiten der Band wieder, deren Instrumente schon allein aufgrund ihrer Schreibweise einigen anderen Bands neidisches Staunen entlocken könnte...

Von eher bedächtigen und atmosphärischen, beinahe reinen Instrumentalstücken wie dem Opener „The Sunrise“, dem genial-schönen „Gaelic Dawn“ oder dem Rausschmeißer „Awakening“ über Midtempo-Kracher wie „Emain Macha“, „Keen of Knowledge“ oder „Victory Feast“ bis hin zu Uptempo-Mördernummern wie dem bereits erwähnten „Born to the fight“ oder „Once upon an era“ ist wirklich alles geboten.

Die Band vereint perfekt brutale Deathgrowls mit atmosphärischen Balladen und genialen, zum Teil wirklich eingängigen, Melodien.

Im Booklet, welches schlussendlich nur ein Faltblatt ist, sind alle Lyrics abgedruckt, und das z.T. im original-gälischen, was zwar nicht das Verständnis, immerhin aber die Atmosphäre steigert. Die Gestaltung es Booklets selbst ist gut gelungen und passt so perfekt zur „Nordischer Krieger“-Atmosphäre des Albums.

Fazit: Ein echtes Hammeralbum, das seinesgleichen sucht. In Punkto Abwechslungsreichtum, Melodien und Inszenierung braucht dieses Album keine Vergleiche zu scheuen.

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: Waylander – Reawakening Pride once lost
Hey, nix gegen U 2, die haben einen Haufen geiler Svheiben gemacht, also, Vorsicht.
Re: Waylander – Reawakening Pride once lost
Ich versteh den Hype um U2 absolut nicht und kann ihnen und ihrer Musik wirklich nichts abgewinnen.

Und in einer Zeit, wo selbst Metallica, deren Beitrag für die Szene an und für sich wohl ausser Frage stehen dürfte, sich als Verräter und was weiß ich was alles beschimpfen lassen müssen, haben U2 mit ihren Popschnulzen glaube ich jede Art von Referenzberechtigung für das Genre verloren.

Sorry, aber wenn ich zwischen Metallica(beispielsweise) und U2 entscheiden müßte, würde ich U2 kaltlächelnd den Berg runterschubsen.

IdS