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CD Review: Wastefall - Self Exile

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Veröffentlicht am Montag 19 Juni 2006 21:11:38 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Mit „Self Exile“ haben die Griechen Wastefall ihr drittes Album heraus gebracht. Bands aus Griechenland, die Metal spielen, kennt man ja eher selten und so ist es umso interessanter, was Wastefall hier veröffentlicht haben.

Wastefall – Self Exile

1. Intro
2. Willow Man
3. The Muzzle Affection
4. Dance Of Descent
5. Another Empty Haven
6. Strife For Definition
7. Sleepwalk
8. E.Y.E.
9. Utopia Fragmented
10. 4 Minutes To Abandon
11. Provoke The Divine


Sensory/Alive

Line Up
Domenik Papaemmanouil (v/g/k)
Christos Kyrkilis (k)
Alex Katsiyiannis (g/v)
Nick Valetzis (b/g)
Kostis Papaleksopoulos (d)

Schon der Song nach dem Intro lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf einen. Die Nummer "Willow Man" erinnert ein wenig an Nevermore. Die harten Gitarren und der Energie geladene Gesang beeindrucken schon mächtig. Das sehr progressive „The Muzzle Affection“ ist abwechslungsreich und haut schon ziemlich in die Progressive Metal Ecke. Ruhiger, aber immer noch sehr Progressiv klingt „Dance Of Descent“. Dieses Stück ist sehr melodisch ausgefallen.

Zwei Jahre nach ihrem letzten Album „Soulrain 21“ haben die Griechen mit „Self Exile“ ein sehr gutes Progressive Metal Album aufgenommen. Am ehesten zu vergleichen sind Wastefall mit Pain Of Salvation oder auch Nevermore. Das gesamte Album ist auf einem technisch sehr hohem Niveau, das die CD mühelos bis zum Ende halten kann. Auch an Einfallsreichtum fehlt es hier nicht. Wastefall verpassen ihren Songs schöne Stimmungsbilder und eine schöne Atmosphäre. Die griechische Band hat mit „Utopia Fragmented“ zudem noch ein über sechs minütiges Hammerstück auf „Self Exile“, das sich so einige Genrekollegen einmal anhören sollten, denn hier wird die beklemmende, teils drückend wirkende Stimmung zwischendurch mit einem Aufschrei aus heavy geladenen Gitarren heraus geblasen. Sehr schön ist der Titel „4 Minutes To Abandon“. Das akustische Stück ist sehr schön traurig und genau richtig für die Stimmung bei Kerzenlicht. Außerdem wirken die akustischen Gitarren hier ein wenig wie griechische Folklore.

Wastefall haben ihr Album „Self Exile“ unter der Obhut von Tommy Hansen ( u. a. Helloween, Pretty Maids) produziert. Mit „Self Exile“ ist Wastefall ein gutes Prog Metal Album gelungen, das man ruhig mal antesten sollte. Denn hier findet bestimmt nicht nur der Freund progressiver Musik gefallen sondern auch der Metal Head kann sich an wirklich guten Songs erfreuen.

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