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CD Review: WELTENBRAND - In Gottes oder des Teufels Namen

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Veröffentlicht am Samstag 02 November 2002 00:00:00 von Zombie_Gecko
Kerzenlicht und Rotwein statt True Metal!
Die Bezeichnung „Neo Dark Classic“ beschreibt die Musik der Liechtensteiner ganz gut. Andererseits ist Klassik meines Wissens nach ohne Gesang, und der selbige nimmt hier ganz klar den größten Raum ein. Der Duettgesang von Simone S. und Ritchie W. wird getragen von atmosphärischen Keyboardparts, Streichinstrumenten, Pauken usw. Allerdings läßt einen das Label im unklaren, ob es sich nun um echte Instrumente handelt („Auf die Echtheit der Instrumente wurde wie immer sehr viel Wert gelegt.“) oder lediglich Samples („Die originel-len Keyboardsounds wurden durch sehr aufwendig produzierte Samples erweitert...“). Was im Endeffekt aber auch egal ist, denn Weltenbrand haben eine Platte geschaffen, die sich wunderbar eignet um sich bei Kerzenschein und dem einen oder anderen Gläschen Rotwein zurückzulehnen und die Musik zu geniessen. Natürlich findet sich auf diesem Album keine Gitarre und auch sonst keine Metalelemente, aber Freunde dieser Art von Musik dürfen bedenkenlos zuschlagen. True Metal Fans sollten allerdings tunlichst die Finger davon lassen! Einzelne Songs hervorzuheben spar ich mir, da die Platte vermutlich nur als ganzes wirkt. Wobei „In God`s Or The Devils Name“ auf alle Fälle herausragt. Bleibt noch zu sagen, das es inhaltlich um mystische Sagen aus Liechtenstein geht, die Texte in englisch gehalten sind und Alex Krull an den Reglern saß. Auf der mir vorliegenden CD findet sich dann noch mit „The Fiddler“ ein Song vom Vorgängeralbum, den Spiritual Cramp gecovert haben - und der leider nur unwesentlich besser klingt als deren furchtbare Platte. Warum man so schöne Musik mit Plastik-Gothic verhunzen muss ist mir schleierhaft...unnötig wie ein Kropf!

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