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CD Review: WASP - Best of the Best

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Veröffentlicht am Donnerstag 30 August 2007 20:18:39 von madrebel
WASP - Best of the Best

DISC ONE
Animal (Fuck Like A Beast)
I Wanna Be Somebody
Show No Mercy
L.O.V.E. Machine
Hellion
Sleeping (In The Fire)
Wild Child
Ballcrusher
Blind In Texas
Sex Drive
I Don´t Need No Doctor
9.5. - N.A.S.T.Y.
Restless Gypsy
King Of Sodom And Gomorrah
Scream Until You Like It
Harder, Faster
Mean Man
The Real Me

DISC TWO
The Headless Children
Forever Free
Locomotive Breath
Titanic Overture
The Invisible Boy
Chainsaw Charlie
Hold On To My Heart
The Great Misconception Of Me
When The Levee Breaks
Helldorado
Damnation Angels
Dirty Balls
Cocaine Cowboys
Saturday Night´s Alright For Fighting

Snapper

Gesang, Gitarre - Blackie Lawless
Gitarre - Doug Blair
Bass - Mike Duda
Schlagzeug - Mike Dupke

Seit 1981 gibt es WASP schon. Eine Band die in ihrer Karriere viele Hochs, allerdings auch viele Tiefs hatte. Nach einer zwischenzeitlichen Auflösung der Band und der Reunion im Jahre 1997 brachte man sieben neue Alben raus, beachtlich in der kurzen Zeit.
Nun bringt man mit dieser Best of… Doppel-CD, eine Compilation auf den Markt, die alle größeren und kleineren Hits und auch unbekanntere Nummern beinhaltet, die von 1981 bis 2000 aufgenommen wurden.
Und diese beiden Scheiben sind echt lohnenswert. Geben sie nicht nur einen wahnsinnig guten Überblick über die Schaffenskraft um Oberpsycho Blackie Lawless, sondern zeigt auch, welch geile Metalsongs aus den Federn aller momentanen und ehemaligen Bandmitglieder kamen. Sage und schreibe 32 Songs kann man dort hören, wo es alte Granaten wie „Blind in Texas“, „Animal(Fuck like a Beast), „I wana be Somebody“, „Chainsaw Charlie“, vom absolut genialem „Crimson Idol“-Album, als auch Cover wie „Locomotive Breath“, im Original von „Jethro Tull“, das von „Sir Elton John“ gecoverte „Saturday Night´s Alright For Fighting“, als auch seltener gehörte Stücke wie „Cocaine Cowboys“, „When the Levee breaks“, oder auch „Scream Until You Like It“ zu hören gibt.
Alles in allem eine Best of…, die mal wirklich eine Berechtigung hat. Überblickt man doch damit nahezu 2 Dekaden Musik, einer völlig geilen und im Grunde genommen völlig unterbewerteten Band, die es durchaus wieder verdient hätte, gerade wegen ihrer Musik mehr im Rampenlicht zu stehen.
Diese Doppel-CD ist jeden Cent wert und gewiß ein Schmuckstück in jeder Sammlung. Sollte man haben.

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