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Zur Meinung von Amazon

CD Review: WARHAMMER - Towards The Chapter Of Chaos

Veröffentlicht am Freitag 14 März 2003 02:21:21 von Zombie_Gecko
Würde Rudolf Scharping Death Metal hören, wäre das wohl seine Lieblingsband!










01. Warzones
02. Predictions Of Doom
03. The Tempter Of Destruction
04. The Void Inside Darkness
05. Tales Of The Macabre
06. The Warprayer
07. The Rise Of The Living Dead
08. The Thorn Of Damnation
09. Dawn Of the Cadaver Ghoul
10. Fall Of Iconolast
11. Imposters For All Times
12. Curse Of The Sabbath (Necronom`s Evocation)


(48:55)


2003 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Necros II (Frank Krynojewski) – Bass & Guitar
Iron Lung (Volker Frerich) – Vocals
Meyn (Jens Küchental) - Drums


Bisher hatte ich nicht das Vergnügen, auf meinen Streifzügen durch den Musikdschungel über Warhammer zu stolpern. Und diese Sammlung von 12 Songs, bestehend aus dem `97er Demo „Towards The Chapter Of Chaos“ (Song 1 - 4), dem bisher unveröffentlichten SLAUGHTER-Cover „Tales Of The Macabre“, der „Apocalypse Unleashed“-EP von 2001 (Song 6 – 7), Rehearsal Tracks von 2001 ((Song 9 – 11) bzw. 1996 (Song 12) lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Denn Demo-Aufnahmen sind (meistens) soundbedingt nicht unbedingt übermäßig aussagekräftig, ebensowenig Rehearsal-Tracks und Cover-Versionen lediglich bedingt (sofern man das Original kennt). Somit wäre das ganze für eingefleischte Fans logischerweise interessanter, aber zumindest grob ist eine Lagebestimmung möglich. Was mir auf alle Fälle gefällt ist der Old-School-Stil von Warhammer, was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn als Vorbild eine Band dient, die 1984 ihre Hoch-Zeit hatte: HELLHAMMER. Dementsprechend passt der – wohlwollend ausgedrückt – rohe Sound durchaus zu dem größtenteils schleppenden vorgetragenen Old-School-Death/Doom-Gemisch welches fast als Mischung aus schwarzlastig und punkig bezeichnet werden kann. Sozusagen eine morbide Leck-Mich-Einstellung. Leider wirkt das Ganze oft wie mit angezogener Handbremse eingespielt und da liegt eigentlich der einzig wirkliche Kritikpunkt: denn wenn Warhammer mal eben jene Bremse lösen, gefällt mir persönlich das Ergebnis deutlich besser. Womit die Rehearsal-Aufnahmen von 2001 meinen Geschmack schon ziemlich gut treffen, geht man hier doch deutlich flotter zu Werke. Und am besten gefällt mir das abschließende „Curse Of The Sabbath“ – wäre die ganze Scheibe so würde ich sofort in den nächsten Laden rennen zwecks Backkatalog! Wie wohl meistens bei solchen Zusammenstellungen eher etwas für Fans oder aber auch Leute, die sich einen Überblick über das gesamte Schaffen der Band verschaffen wollen. Das Songs von Studioalben keinen Zugang gefunden haben, kann man nun als sammelnder Fan begrüßen oder aber als zweitgenannter schade finden.

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