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CD Review: WALTARI - Life Without Love (Single)

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Veröffentlicht am Montag 15 Dezember 2003 16:39:35 von Zombie_Gecko
Sollte mich wundern, wenn diese Songs nicht rauf und runter laufen! Moderner Rock mit Zappelgarantie und einem völlig coolen Remix…








01. Life Without Love (Club Mix)
02. One Day (Radio Mix)
03. Life Without Love (Billy Gould Remix)

(11:21 min)


2003 Stars In The Dark / Soulfood (Promo: Vielklang www.vielklang.de)


Line Up:
Sami Yli-Silniö - Guitar, Vocals
Mika Järveläinen - Drums
Kärtsy Hatakka - Bass, Lead Vocals, Keyboard
Jariot Lehtinen - Guitar, Vocals

(www.waltari.de)



Mut Hei Ep (1989)
Monk Punk (1991)
Torcha! (1992)
Pala Leipää (1993)
So Fine (1994)
Big Bang (1995)
Yeah! Yeah! Die! Die! (1996)
Space Avenue (1997)
Decade (1998)
Radium Round (1998)
Channel Nordica (2000)
Back To Persepolis (2001)



Mit “Big Bang” und “Yeah! Yeah! Die! Die!“ konnten die Finnen Mitte der Neunziger hervorragende Kritiken einheimsen, wenngleich mir das Material der Finnen etwas zu abgefahren war. Nach „Space Avenue“ hörte man nicht mehr viel von Waltari, aber wenn das Material des Anfang März erscheinenden Albums in die selbe Kerbe haut wie die Tracks der Single, werden Waltari wohl ordentlich abräumen. Während der (in zwei Versionen vorhandene) Titeltrack für die Clubs ist, lief „One Day“ in Finnland schon rauf und runter – was kein Wunder ist: spaciger Rock mit Tanzfaktor und Ohrwurm-Refrain sind die Markenzeichen von „Life Without Love“. Vergleiche fallen mir keine ein, da mein musikalischer Speiseplan üblicherweise ohne derlei Zutaten bestückt ist, aber wenn das Ding nicht abräumt ohne Ende weiß ich auch nicht. Radio- und Rumhopstauglich, aber zum Glück nicht langweilig poppig hat „Life Without Love“ alles zur Hitsingle. Und „One Day“ haut genau in die gleiche Kerbe, klingt aber keinesfalls wie ein Abziehbild von „Life…“. Hier geht man zwar etwas spaciger zu Werk, aber auch der leicht an gute alte NDW-Zeiten erinnernde Refrain frisst sich gleich in die Gehörgänge, was sich aufgrund der geringen Abnutzungserscheinungen der Songs aber nicht negativ bemerkbar macht. Da haben Waltari – übrigens in Originalbesetzung - schlicht und einfach alles richtig gemacht! Punkt!
Nun bin ich eigentlich kein Freund von Singles, schon gar nicht wenn einer von drei Tracks einfach in zwei Versionen enthalten ist. Aber auch da haben Waltari sich etwas einfallen lassen – bzw. Billy Gould (Faith No More)! Der hat „Life…“ heftigst durch die Mangel gedreht, wodurch der Song kaum mehr wieder zu erkennen ist, mit künstlichem Vinylkratzen versehen ist und dermasssen chillig und cool daher kommt, als hätte ihn Quentin Tarantino für eine seiner drogenvernebelten Szenen in Auftrag gegeben – fett!!!
Zwar schaffen Waltari es gerade mal auf knapp über 11 Minuten, aber die haben es in sich, und allein der räudig coole Remix macht diese Single lohnenswert! Mehr davon!

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