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CD Review: W.A.S.P. - Dominator

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Veröffentlicht am Freitag 27 April 2007 22:02:43 von madrebel
W.A.S.P. – Dominator
  1. Mercy
  2. Long, Long Way To Go
  3. Take Me Up
  4. The Burning Man
  5. Heaven’s Hung In Black
  6. Heaven’s Blessed
  7. Teacher
  8. Heaven’s Hung In Black (Reprise)
  9. Deal With The Devil
Demolition Records
  • Line Up:
  • Blackie Lawless (v/g)
  • Doug Blair (g)
  • Mike Duda (b)
  • Mike Dupke (d)            
Das neue W.A.S.P. Album „Dominator“ ist ein Album bei dem Blackie Lawless ganz hart gegen die U.S. Regierung geht. Alle Texte auf „Dominator“ handeln davon, aber das hat Blackie Lawless so geschrieben, dass man es auch darauf beziehen könnte, dass Blackie über eine Frau singt. Das Album kommt ein wenig wie eine Metapher daher. An Musik auf „Dominator“ gibt es Heavy Metal Songs die man unschwer als W.A.S.P. Mucke erkennen kann. Der Opener „Mercy“ ist ein Headbanger in allerbester W.A.S.P. Güte. Klassische Metal Riffs wie sie die Band schon in den achtziger Jahren spielte bekommt man hier zu hören. Nichts überraschendes. Das wird mit „Long, Long Way To Go“ ganz anders. Hier wird unglaublich heavy gespielt und Blackie’s Stimme klingt irgendwie hart, aber auch etwas mystisch. Ein Wahnsinns Track. „Take Me Up“ beginnt tragisch und ruhig, bevor es dann in einen coolen Midtempo Kracher übergeht. „Take Me Up“ liegt so in der Schiene vom Song „Charisma“ vom „Unholy Terror“ Album. Also hier kann die Band überzeugen und Blackie hat gezeigt, dass er immer noch fähig klasse Songs zu schreiben, was ja nicht unbedingt selbstverständlich auf den letzten Alben war. „The Burning Man“ ist dann leider nur Durchschnittsware, aber W.A.S.P. haben schon schlechtere Songs gehabt und hier kommt der Gesang von Blackie Lawless hervorragend.           
  •  
Die tragische und leicht schmalzige Ballade „Heaven’s Hung In Black“ ist super traurig geraten. Soll wahrscheinlich auch zum Nachdenken anregen. Während man noch gebannt die letzten Klänge der Ballade im Ohr hat, fangen die ersten leichten Gitarrenklänge von „Heaven’s Blessed“ an, um dann loszurocken und den Hörer aus dem grübeln heraus haut. Auf „Teacher“ wird Blackie Lawless textlich sehr direkt und zeigt hier, wie ich finde der U.S. Regierung den Mittelfinger (...I gave you hell, I take you to heaven...you star sprankled whores...).           
  •  
Auf  „Dominator“ konnte es sich Blackie auch nicht verkneifen sich selbst wieder zu inspirieren. So klingt zum Beispiel „Deal With The Devil“ wie das Pendant von „Blind In Texas“ und  „The Burning Man“ hat etwas von „Pleasure Dome“. Das Album „Dominator“ ist ein recht gutes W.A.S.P. Album geworden. Den geneigten Fan sollte es nicht enttäuschen, aber auch diesmal kann Blackie nicht ganz die Klasse erreichen die seine früheren Songs schon hatten. Dennoch sollte man Songs wie „Long, Long Way To Go“, „Take Me Up“ oder "Heaven’s Hung In Black“ einmal gehört haben.
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Redtotem

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wasp rocken
Moin, hat etwas gedauert, aber insgesamt rockt das neue WASP album wirklich. jede politische aussage von wasp, werte ich aber als eher peinliches marketing geblubber, wenn es doch seit jahrzenten nur ums F****N geht