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CD Review: Voodoo Hill - Wild Seeds of Mother Earth

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Veröffentlicht am Samstag 19 Juni 2004 12:36:33 von maximillian_graves

Endlich hat das Italo-Label Frontiers mal wieder an Leute wie mich gedacht und mit dem zweiten Album des Musik Projektes "Voodoo Hill" eine genial Mischung aus Rock und fetten Metal Riffs veröffentlicht!

 

 

 

 

 

Tracklist:

01. Make Believe

02. Dying To Live

03. Still Evergreen

04. Atmosphere

05. Wild Seed of Mother Earth

06. My Eyes Don’t See It

07. Can’t Stop Falling

08. Nothing Stays The Same

09. Soul Protector

10. She Cast No Shadow

11. 16 Guns

 

Erschienen 2004 bei Frontiers

 

Line-Up:

Dario Mollo on guitars

Gleen Huges “the voice”

Roberto Gualdi on drums

Dario Patti on keyboards

Fulvio Gaslini on bass.

 

 

Wie auch schon Bob Catley mit seinem Letzen Album, hat auch das Projekt Voodoo Hill mächtig an härte draufgelegt.

Feinste Gitarren Riffs die von hart bis zart, wirklich neue Maßstäbe im Musikallerlei Setzen, rocken ordentlich das Haus. Das Ganze wird natürlich noch einmal tüchtig veredelt durch die einzigartige Stimme von Glenn Hughes, der schon allein für viele Leute ein Kaufargument für diese CD darstellen sollte. Ich kann euch jetzt schon sagen, ihr werdet einige neue Seiten von diesem Mann kennen lernen!

Obwohl der Opener schon mit lockeren Melodien aufwarten kann, wird mit „Dying To Live“ eine echte Mid-Tempo Walze vom Stapel gelassen, das ich gedacht habe diese Scheibe kann gar nicht auf Frontiers erschienen sein, da man hier ja doch meist den klassischen Hardrock produziert. Lediglich im Letzen Drittel durch eine ganz ruhige Passage unterbrochen, hat dieser Song eine wahnsinnige Durchschlagskraft, auch wenn man immer mal wieder ein paar lockere Hardrock Klänge eingeflochten hat.

„Still Evergreen“ legt dann einen Zahn zu und macht mit den gewohnt genialen Gitarren noch einmal Dampf und ist der ideale Song um gute Laune zu verbreiten. Außerdem habe ich in diesem Song endlich mal wieder ein Keyboard-Solo der Marke Van Hallen hören dürfen, was für mich zumindest einen nostalgischen Wert hat.

Der mittlere Teil der Scheibe ist wieder mehr dem Hardrock gewidmet und mit dem Song „Wild Seed of Mother Earth“ gibt es dann für alle Fans von „The Voice“ eine schöne Ballade, die wie ich finde, eine schöne Nähe zu den alten Deep Purple Songs spüren lässt.

Erst mit „Can’t Stop Falling“ findet man noch einmal zu den härteren Klängen zurück und hat dort wieder heftigstes Hit-Potenzial.

Was nun folgt, ist nur noch gewöhnlicher Rock der bei dem Kaliber an Musikern doch etwas enttäuscht. Klar, gibt es auch bei den letzten Nummern auf diesem Album in den ersten 30 Sekunden Killer Riffs, doch kein Song hält, was er dort verspricht. Ohne Hughes wäre man hier auf völlig verlorenem Posten gelandet.

Schade, diese Truppe hätte ohne Probleme das Potenzial zum Rock Album des Jahres.

 

Größtes Problem an dieser Scheibe ist wohl, dass eingefleischte Metal Fans über die Hälfte der Scheibe zu lasch finden werden und die alten Hardrock Fetischisten hoffen, dass der gnadenlose Gitarren Sturm auf diesem Album endlich aufhört. Entscheidet selbst! Nur die Fans von Glenn Hughes bekommen hier eine Platte, auf der sie wieder 100 Prozent seine Stimme abfeiern können.


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