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CD Review: Virgin Steele - Hymns to victory

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Veröffentlicht am Samstag 26 Januar 2002 19:00:28 von maximillian_graves
Best of-Alben geraten immer mehr in einen schlechten Ruf. Deshalb um so besser, daß es sich hierbei nur zum Teil um ein solches handelt. David DeFeis liebt seine Fans und tut ihnen deshalb auch etwas Gutes...
1. Flames of thy power ( From blood they rise)
2. Through the ring of fire
3. Invictus
4. Crown of Glory (Unscarred)
5. Kingdom of the fearless (The destruction of Troy)
6. The spirit of Steele
7. A symphony of Steele
8. The burning of Rome (Cry for Pompeii)
9. I will come for you
10. Saturday night
11. Noble Savage
12. Mists of Avalon
13. Emalaith

Erschienen 2001 bei DeFeis Music / Sanctuary Records Group

Line-Up:

David DeFeis – All vocals, keyboards, bass, Orchestration, sword, & all Instruments on “Spirit of Steele”
Edward Pursino – All Guitars and bass
Frank Gilchriest – Drums

Das Arbeitstier hat wieder mächtig zugeschlagen. David DeFeis veröffentlicht quasi zeitgleich 2 CDs, außer der hier rezensierten „Hymns to victory auch noch „The book of burning“ und veröffentlicht damit insgesamt 39 Songs, einige davon bislang unveröffentlicht, den Rest wenigstens remastered oder sogar komplett überarbeitet und neu aufgenommen.
Selbst für einen Fan wie mich, der bereits jedes offiziell erschienene Album der Band besitzt, lohnt sich der Kauf damit noch.

Die drei bislang unveröffentlichten Tracks „Saturday night“, „Mists of Avalon“ und das reine Akustikstück „The Spirit of Steele“ müssen sich dabei in keinster Weise hinter etablierten und bekannten Songs verstecken.

Das interessante an diesem Album ist, dass es neben relativ neuen Songs wie „Flames of thy power“, „Invictus“ oder „Through the ring of fire“ auch ältere Songs wie die geniale Hymne „A symphony of Steele“ oder das eher balladeske und bedächtige „Emalaith“ vom „Marriage of Heaven and Hell Pt. 2“-Album oder natürlich der Titeltrack „Noble Savage“ vom gleichnamigen Album in überarbeiteter Version vorliegen.

13 Songs aller höchster Qualität präsentiert DeFeis auf diesem Album und muss sich trotz der zum Teil nur in Details spürbaren Veränderungen nicht den Vorwurf der Abzocke gefallen lassen.

Für Leute, die noch wenig oder gar kein Material der Band besitzen befindet sich hierauf ein exquisiter Querschnitt über das Schaffen der Kalifornier, für alle anderen lohnt sich der Kauf allein schon aufgrund der 3 unveröffentlichten Songs, welche wirklich hochwertiges Material darstellen.

Der Mix ist wie immer gelungen. Kein Wunder, hat doch auch hier Meister DeFeis zum wiederholten Male selbst Hand angelegt.

Das Booklet enthält – stimmig aufbereitet – einmal mehr alle Lyrics, einige Bandphotos und Linernotes sowie einen Backkatalog mit Discographie.

Fazit: Absolut total und unter allen Umständen ein Kauftipp!

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