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CD Review: Vidres A La Sang - Vidres A La Sang

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Veröffentlicht am Montag 25 April 2005 11:42:56 von maximillian_graves
Death Metal aus dem sonnigen Spanien, der sich weder in die Schweden Ecke noch in den Tampa Bay Dampfwalzen Sound pressen will, garniert wird das Ganze mit ein wenig klassischem Heavy Metal. Klingt interessant oder?











Tracklist:
1. El Mes Dur Sempre Guanya (The Hardest Always Wins)v 2. Un Dia Qualsevol (Any Day)
3. La Terra I Tu (The Land And You)
4. El Nostre Silenci (Our Silence)
5. La Nostra Estirp (Our Race)
6. De Sobte El Foc (Suddenly The Fire)

Erschienen 2004 bei eXtremmusic

Line-up:
Eloi - Vocals, Rhythm Guitar
Albert - Lead Guitar
Marcos - Bass
Carles - Drums

Trotz der vielleicht vielversprechenden Einleitung muss ich euch leider direkt den Wind aus den Segeln nehmen. Keine Frage, die Voraussetzungen für die Spanier waren eigentlich optimal, den es gibt wirklich keine Schublade in die man die Jungs hätte mal eben stecken können. Doch anders klingen als alle anderen ist eben manchmal auch kein Garant für erfolg und so beginnen "Vidres A La Sang" schon nach wenigen Sekunden zu schwimmen und kämpfen vergeblich darum den Zuhörer vor an die heimischen Lautsprecher zu ketten.
Selbst die Vocals die in der Muttersprache von Sänger Eloi können kein Flair in den Sound bringen und sind neben der lediglich 35 minütigen Spielzeit nur der Tropfen auf den heißen Stein, der viel zu schnell abkühlt. Keiner der Songs kann annähernd bieten, was wir aus den anderen Schubladen geboten bekommen und so ist auf jeden Fall bewiesen worden, das das Rad nicht zwingen neu erfunden werden muss! Einfach mal mit dem Strom schwimmen hätte "Vidres A La Sang" vielleicht in sicherere Gewässer befördert.

Eigentlich eine Platte, die keiner braucht, aber wie so oft gibt es immer jemandem dem diese Zeilen zu seiner neuen Lieblingsband verhelfen.

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