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CD Review: Vic Anselmo - Trapped in a Dream

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Veröffentlicht am Mittwoch 19 November 2008 21:55:56 von madrebel
Vic Anselmo – Trapped in a Dream

1. Who?
2. Beverly
3. The flight
4. Would from here
5. Put your spell on me
6. Underwater
7. Before I could breathe
8. I cried (Tribute to Dimebag Darrel)
9. Deadman walks
10. Bus Stopp

Omniamedia/Rough Trade

Vic Anselmo – Vocals
Herman Rigmant – Guitars, Mandolin, Programming
George Kadolchik – Keyboards, Timpan, Triangle, Programming
Peteris Pass – Bass
Martinsh Milevskis – Drums, Percussions
Gastmusiker:
Alla Pastushina – Violin
Aldis Abolinsh – Cello

Vic Anselmo ist ein offensichtlicher Fan des “Down” und “Pantera”-Fronters Phil Anselmo, von dem sich diese lettische Sängerin den Nachnamen ausgeliehen hat. Das ist aber auch schon das einzige, was die junge Dame mit dem alten Haudegen gemein hat.
Musikalisch bewegt sich die junge Lettin eher im Bereich zwischen ruhigem Gothic Rock und Alternative, die hier und da durchaus ihre Leidenschaft für Künstlerinnen wie „Tori Amos“ und „Björk“ durchschimmern lässt, was man besonders bei „Bus Stop“ und „Beverly“ heraushören kann.
Was als erstes sofort auffällt ist die ausdrucksstarke und leidenschaftliche Stimme der Dame, die insbesondere in den ruhigen und verträumten Phasen der Platte ihr Potential entfaltet, doch auch die rockigeren Parts gelingen sehr gut, so das man auch nach mehrmaligem hören dieses Albums keinerlei Langeweile empfindet. Leider, und das ist das Problem der Platte, geht man nicht bis zum äußersten und reizt die Möglichkeiten bis zum Ende aus. Was die Scheibe dennoch alles andere als schlecht macht. Ganz im Gegenteil. Wenn man ein tief emotionales Stück wie „I cried“ hört, ein Tribut an den ermordeten Dimebag Darrell, erkennt man nur in diesem einen Stück das große Potential der Sängerin. Hier hört man nämlich wirklich, zu welchen gesanglichen Künsten sie fähig ist.
Allerdings können auch „Put your Spell on me“und „Before I could breathe“sehr begeistern.
“Trapped in a Dream” ist zwar noch nicht der Überflieger, aber welches Debüt ist das schon?
Sollte Vic Anselmo aber auf diesem Niveau weitermachen, steht noch großes ins Haus. Die Fähigkeiten und das Potential sind definitiv vorhanden. Hoffen wir, dass diese auch genutzt werden.

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