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CD Review: Vengeance - Same/Same…But Different

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Veröffentlicht am Montag 12 November 2007 14:34:05 von madrebel
Vengeance - Same/Same…But Different
  1. Take It Or Leave It
  2. Back In The Ring
  3. No Mercy
  4. May Heaven Strike Me Down
  5. Dream World
  6. Take Me To The Limit
  7. Bad Boy For Love
  8. She Is The Woman
  9. Rock'n Roll Shower
  10. Arabia
Metal Heaven/Soulfood
  • Line Up:
  • Leon Goewie (v)
  • Barend Courbois (b)
  • Jan Sommers (g)
  • Peter Bourbone (g)
  • Hans In‘t Zankt (d)
Die Hard Rocker Vengeance haben ein neues Label mit Metal Heaven und nutzten die Gelegenheit aus, den Live Erfolgen im letzten Jahr ein Album nachzuschieben. „Same/Same…But Different“ ist eine Art Best Of Live Album geworden, das zusammengeschnitten wurde aus ihren Auftritten der letztjährigen Tour. Die Songauswahl ist sehr gut gemischt und enthält neben Klassikern wie „Arabia“ oder „She‘s A Women“ auch Songs vom letzten Werk „Back In The Ring“. Abgemischt hat das Album Michael Voss.
  •  
Wer die Holländer kennt, der kann aus der Tracklist sehen, das hier ein guter Querschnitt der Alben herausgesucht wurde. Allerdings muss ich sagen, gibt es bessere Livealben als dieses. Das Album klingt schon von Anfang an so zusammengeschustert. Das Publikum applaudiert und jubelt scheinbar immer gleich und das fällt negativ auf.
  •  
Die Rose Tattoo Cover Version von „Bad Boy For Love“ kann auch nicht so richtig überzeugen. Okay, live auf dem Konzert ist das mit Sicherheit ein Song der für Stimmung sorgt, aber hier auf dem Album will er nicht so richtig zünden. Da ist das Original der Australier um Klassen besser. Stattdessen hätten die Niederländer vielleicht noch einen Klassiker wie zum Beispiel „Engines“ mit drauf packen sollen. Auf der gesamten CD hat man leider das Gefühl, es ist nicht so gelungen wie gedacht. Sicherlich gehören Vengeance zu den Bands, die seit den 80er Jahren mit dabei sind, aber diese Live Album ist nicht wirklich empfehlenswert. Vor allem bleibt der negative Beigeschmack, dass alles zu glatt produziert klingt und vor allem entsteht der Eindruck, dass die Zuschauer im nachhinein dazugemischt worden sind. Ein Livealbum muss sich meiner Meinung schon rauer anhören als das hier von Vengeance.
  •  
Redtotem

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