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CD Review: Vanguard - Succumbra

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Veröffentlicht am Mittwoch 13 Juli 2005 17:38:41 von madrebel
Vanguard sind eine neue Band aus Finnland, die dem mittlerweile sehr stark ausgelutschtem Gothic Metal Genre entstammt. Nun, was die Truppe hier macht ist nicht schlecht, haut aber leider keinen mehr wirklich vom Hocker, da alles in der Form schon mal dagewesen ist.










Vanguard - Succumbra


1. Asylum
2. Forgive
3. Amoricide
4. Excarnation
5. Ephemeral
6. Bitheon
7. Homecoming
8. Nova
9. Wurmtod


Armageddon Music


J. Grym - Vocals
Suvi G. - Vocals
Aapo Romu - Cello
Lari Kuitunen - Piano
Mikko Seppänen - Guitars
O.D. - Bass
Tipi – Drums


Vanguard sind eine neue Band aus Finnland, die dem mittlerweile sehr stark ausgelutschtem Gothic Metal Genre entstammt. Nun, was die Truppe hier macht ist nicht schlecht, haut aber leider keinen mehr wirklich vom Hocker, da alles in der Form schon mal dagewesen ist. Da hört man Riffs, die auch „Theatre of Tragedy“ hätten machen können, die Fronterin klingt manchmal wie Anne Nurmi und natürlich gibt es auch den böse grunzenden Mann. Man muß ja die Klischees am Leben erhalten. Dazu das obligatorisch traurig klimpernde Piano, die tiefgestimmten Celli, die üblich langsam pseudodoomig bratenden Gitarrenriffs und fertig ist eine neue Truppe am hell leuchtenden Düstermetallhimmel.
Das heißt nun nicht, das die Band schlecht ist. Im Gegenteil. Es sind durchaus gute Nummern auf dem Album vorhanden. Das traurige „Biheon“ und „Amoricide“ sind da nur Beispiele. Jedoch reicht das wohl nicht, um einem hinterm Ofen hervorzulocken.
Daran ändert auch die gute Produktion eines Lars Ratz nichts.
Aber wer weiß was die Zukunft für die Band birgt, den Potential ist durchaus vorhanden um durchzustarten. Betrachten wir „Succumbra“ als langsames warmlaufen des Motors und wer weiß, vielleicht gibt die Truppe noch mal richtig Gummi. Bis dahin verweise ich auf die alten Originale.

madrebel


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