Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: VOLUME ONE:MR.BIG – Influences Connections

Veröffentlicht am Sonntag 18 Januar 2004 19:02:36 von vampires_angel
Nach der Solo-Scheibe von Eric Martin (Ex-Mr. Big) folgt nun ein Mr. Big Tribute Album.









1. Mr. Big (featuring Paul Rodgers)
2. Take Cover ( featuring members of King´s X)
3. Colorado Bulldog (featuring Joe Lynn Turner)
4. Wild World (featuring John Waite)
5. Price you gotta pray featuring Glenn Hughes)
6. Promise her the moon (featuring Ann Wilson)
7. Addicted to the Rush (featuring Billy Sheehan)
8. Just take my Heart (featuring Mickey Thomas)
9. Shine (featuring Dogstar)
10. Crawl over me (featuring Pat Torpey)
11. To be with you featuring Richie Kotzen)
12. Green-Tinted sixties mind (featuring Donnie Vie)
13. Daddy, Brother, Lover, Little Boy (featuring Joe Lynn Turner)

(59:36 min)

2004 Frontiers Records (www.frontiers.it)



Wer sich fragt, warum ausgerechnet Mr. Big für ein Tribute-Album, dem sei gesagt, ich weiß es selbst nicht. Aber ich geb mir Mühe, dem auf den Grund zu gehen. Zuerst aber mal zu der Scheibe.

Wie unschwer zu erkennen, handelt es sich um Mr. Big – Sachen aus längst vergangenen Tagen. Großteils sind die Versionen gelungen und nur Ausnahmen schrecken einen aus dem doch recht angenehmen Hörgenuß.

„Mr. Big” hat einige Passagen, wo man schier einschläft, so langsam ist das. Kurz darauf wird man aber wieder von Gitarrenriffs geweckt, die nicht von schlechten Eltern sind. Genau genommen ist der Song aber auf einem Durchschnittslevel. „Take cover“ ist ein wahrer Genuß für Gitarren-Fans. Denn davon gibt es hier jede Menge. Zwar nicht in besonderer Härte, dafür aber grandios.

Noch mehr der harten Klänge bekommt man bei „Colorado Bulldog“. Nun zu einem Beispiel der schlechten Versionen. „Wild World“ ist wohl die schlechteste, die ich je gehört hab. Trotz Ballade null Kraft bei den Vocals und musikalisch gesehen noch einschläfernd als das gute, alte Orginal. Auch „Just take my Heart“ und „To be with you“ kann man wohl dazu zählen.

Zum Wachwerden gibt es ja „Price you gotta Pray“. Hat irgendwie was von einem Mix aus Rock und Blues. Klingt aber gar nicht mal so schlecht, wie es sich vielleicht gerade lesen sollte. Mit mehr Rock als Blues gestaltet sich „Addicted to that Rush“. Für mich hat am besten abgeschnitten „Daddy, Brother, Lover, Little Boy“. Mit genug Kraft in der Stimme und grandiosen Gitarren-Gezupfe ist das fast besser als die ursprüngliche Mr. Big – Version.

Zusammengefasst ist das Projekt schon gelungen, mit Ausnahme der Balladen. Mit denen lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Der Rest ist klasse, wenn man auf guten, alten Rock steht.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!