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Zur Meinung von Amazon

CD Review: VII - Fire, Walk with me

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Veröffentlicht am Mittwoch 07 April 2004 15:00:00 von maximillian_graves
Mit Texten wie sie für den 80er Heavy Metal klischeehafter nicht sein könnten und einem Bild das die Metaller mit Bikini Hasen in einem Gangster Auto zeigt, sollte doch jeden neugierig machen.














Trackliste:
01 - Bounded By Hate
02 - The Saviour
03 - Seconds Left To Live
04 - Under The Crossed Bones
05 - So Far Away
06 - Tormented
07 - Love Bullet
08 - A Dark Room Of My Mind
09 - Like A Rock
10 - The Madman Insinde

Erschienen 2003 bei Sound Riot Records

Line-Up:


Ob man es glaubt oder nicht so stellen sich VII Gates auf ihrer Debüt CD vor. Betrachtet man die Rückseite der Hülle, so gleiten die Augen von den Titeln wie "Bounded By Hate", "Under The Crossed Bones " weiter nach unten und bleiben bei vier modernen Metallern in einem Gangster Cady, mit den Bikini Hasen aus dem letzten Snoop Dog Video hängen. Nun gut, natürlich ist die Musik das Medium um das es geht, aber die Verpackung sollte einem soviel Luft zum atmen lassen, das man diese auch noch in den CD-Player einlegen kann. Doch nun zur Musik und hier habe ich etwas weiniger zu meckern. Der Vierer aus dem schönen "Schweden" vermittelt eine Menge Spaß an der eigenen Musik und das kommt bei mir immer gut an.
Besonders haben mir auf diesem Album "The Saviour" und die geniale Kneipennummer "Under The Crossed Bones" gefallen, die zusammen wirklich jeden Laden zum toben bringen sollten und auf der Stelle zum singen verleiten! Außerdem gibt es mit "So Far Away" eine Ballade, die Nummern 6 und 6 sind für meinen Geschmack zu rockig und einfallslos ausgefallen und können nur als Lückenfüller gewertet werden. Nur mit der letzten Nummer "The Madman Insinde" wird der Käufer dieser Scheibe noch einmal mit einem epischen Hammer so richtig für sein Geld entschädigt. Nicht verschwiegen werden darf natürlich, das an dieser Platte Kee Marcello(Europe) und Chriss Amott (Arch Enemy) mitgewirkt haben, die den Karren aber nicht wirklich aus dem Dreck ziehen konnten, da die hälfte der Platte einfach zu schwach ausgefallen ist.
Was bleibt ist eine durchschnittliche Scheibe die VII Gates abgeliefert haben, diesem Debüt sind viele Schwächen anzumerken und die Band hat scheinbar noch nicht ganz ihre Linie gefunden. Fans des 80er Sounds können in diese Scheibe mal reinhören, sollten aber keine großen Überraschungen erwarten. Von VII Gates würde ich mir wünschen, das man vielleicht noch etwas mehr die Folkschiene verfolgt, oder einfach mehr in Richtung "The Madman Insinde" arbeitet, weil man damit einfach am besten angekommen ist!

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