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CD Review: VICTORY - Instinct

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Veröffentlicht am Mittwoch 05 Mai 2004 17:10:52 von Zombie_Gecko
“Manchmal kommen sie wieder” könnte man hier sagen – das letzte Album der Hannoveraner liegt immerhin 8 Jahre zurück! Dafür ist inzwischen die Originalbesetzung wieder zusammen…







01. Running Scared
02. Plastic Hero
03. Another Notch In The Bedpost
04. Starman
05. Enemy
06. Victorias Secrets
07. Momads Of The Night
08. Seen The Light
09. Instinct
10. Riding Low
11. Songs Of Victory

(50:36 min)


2003 SPV / Steamhammer (www.spv.de)


Line Up:
Charlie Huhn - Vocals
Tommy Newton - Guitars
Hermann Frank - Guitars
Fargopeter Knorn - Bass
Fritz Randow - Drums

www.victory-music.com



Discographie:
Victory (1985)
Don`t Get Mad – Get Even (1986)
Hungry Hearts (1987)
That`s Life (1988)
Culture Killed The Native (1989)
Temples Of Gold (1990)
You Bought It – You Name It (1992)
Liveline (1994)
Voiceprint (1996)
Instinct (2003)



Eigentlich macht es einem “Instinct” recht einfach, denn dieses Comebackalbum der Hannoveraner Victory kann man nur verdammt gut oder vollkommen schrecklich finden. Zweitere Fraktion ist sicher diejenige, die jedem Trend hinterherhechelt und alle Veröffentlichungen, die nicht zumindest potentiell als neuer Trend erkennbar sind furchtbar finden. Alle anderen, diejenigen, die man böswillig als Ewiggestrige bezeichnen kann, werden das Album vermutlich lieben! Vom Sound bis zu den Riffs oder dem Gesang – „Instinct“ klingt vom ersten bis zum letzten Song nach purem 80er-Stoff. Ja, dieses Album ist altbacken, die komplette Victory-Besetzung hat sich wohl in den letzten 15 – 20 Jahren keine einzige neu erschienene Platte gekauft, Viva und MTV boykottiert und besitzt wohl auch kein Radio – aber was soll`s, so lange eine Platte so ehrlich rockt wie „Instinct“!? Ok, man mag sich fragen wer das wirklich noch braucht, und die Antwort müsste im Grunde genommen lauten „Niemand!“, aber dieses Album macht Spaß, und das ist doch letztendlich was zählt! Da mag man einen Song wie „Another Notch In The Bedpost“ als AC/DC-Hommage oder erbärmlichen Abklatsch empfinden – „Instinct“ ist im Grunde dermassen anachronistisch, dass man dem Album nichts übel nehmen kann! Sicher kein Überalbum, aber wer auf teutonischen Heavy Rock steht, der macht mit diesem Comeback sicher nicht viel verkehrt…

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