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CD Review: VHÄLDEMAR - I Made My Own Hell

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Veröffentlicht am Mittwoch 03 Dezember 2003 16:34:15 von Zombie_Gecko
Abgesehen vom Namen bedient man sich sämtlicher Metalklischees. Die Zielgruppe ist also klar definiert…










01. I Made My Own Hell
02. Breakin` All The Rules
03. No Return
04. Steam-Roller
05. Old King`s Visions (Part II)
06. Mystery
07. House Of War
08. Moonlight
09. Dreamer
10. Death Comes Tonight
11. I Will Raise My Fist
12. March Of Dooms

(50:49 min)


2003 Arise / Point Music (www.arisemetal.com)


Line Up:
Pedro J Monge - Guitar
Carlos Escudero - Vocals / Guitar
Oscar Cuadrado - Bass & Backing Vocals
Edu Martinez - Drums

(www.vhäldemar.com)



Fight To The End (2002)
I Made My Own Hell (2003)



Bereits das im letzten Jahr erschienene Debüt “Fight To The End” weckte zwiespältige Gefühle – handwerklich und produktionstechnsich alles im grünen Bereich, aber halt auch alles schon mal da gewesen. Und auf „I Made My Own Hell“ hat sich nicht viel geändert – wobei ich mir nicht sicher bin, ob das nun gut oder schlecht zu bewerten ist! Ihre Instrumente beherrschen die vier Spanier zweifelsohne, der Sound geht auch in Ordnung (abgemischt hat man diesmal selber) und textlich stammt das Grundgerüst mal wieder aus dem Power Metal-Setzbaukasten, weshalb Wörter wie „Warrior“, „Fight“, Raise“, „Gods Of Metal“ etc. natürlich nicht fehlen und das obligatorische langsame Stück (allerdings eher Mini-Epos denn Ballade) findet sich mit „Old King`s Visions (Part II)“ natürlich auch und den größten Wiedererkennungsfaktor haben Vhäldemar durch die Stimme von Sänger und Gitarrist Carlos. Der kann aber einem Eric Adams, den er zumindest gelegentlich zu kopieren versucht, nicht das Wasser reichen.
„I Made My Own Hell“ hat ganz sicher Charme und macht auch Spaß – neues oder gar essentielles sucht man jedoch vergeblich! Fans klassischen Metals sollten aber zumindest mal reinhören, denn Songs wie der Opener und Titeltrack, das flotte „Breakin` All The Rules“ und das ebenfalls an Manowar erinnernde „House Of War“ machen jede Menge Spaß.


Auf www.arisemetal.com findet Ihr übrigens Ausschnitte zum Reinhören von zwei Songs!

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