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CD Review: VARIOUS ARTISTS - The Heart Of Roadrunner Records

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Veröffentlicht am Dienstag 18 März 2003 22:11:19 von Zombie_Gecko
Roadrunner Records wird 20 Jahre alt und als Schmankerl gibt`s einen Sampler mit einer Auswahl der Label-eigenen Bands mit teilweise unveröffentlichten Stücken.








01. SEPULTURA - Roots Bloody Roots
02. SLIPKNOT – Spit It Out (Stamp You Out Mix) *
03. KILLSWITCH ENGAGE – In The Unblind *
04. FEAR FACTORY - Replica
05. SPINESHANK – The Height Of Callousness
06. LIFE OF AGONY – Through And Through
07. STONE SOUR - Rules Of Evidence **
08. COAL CHAMBER – Loco
09. SOULFLY - The Possibilities Of Life`s Destruction (DISCHARGE-Cover) **
10. BRUJERIA – Brujerizmo
11. TYPE O NEGATIVE – Christian Woman (Edit)
12. ILL NINO –Unreal (Reborn Mix) **
13. GLASSJAW – Modern Love Story (YOUTH OF TODAY-Cover) **
14. OBITUARY – The End Complete
15. KING DIAMOND – Abigail
16. NAILBOMB – Wasting Away
17. MURDERDOLLS – Crash Crash **
18. DEICIDE – Dead By Dawn
19. MACHINE HEAD – Negative Creep (NIRVANA-Cover) **
20. CHIMAIRA – Fascination Street (THE CURE-Cover) **

* = Previously Unreleased
** = Rare Or Deleted


(67:28 min)


2003 Roadrunner Records (www.roadrunnerrecords.de)


Der erste Kritikpunkt für “The Heart Of Roadrunner Records” ist schnell gefunden: man beschränkt sich größtenteils auf die letzten 10 Jahre bei der Auswahl der Songs, und manch einer hätte sich vielleicht ein paar Kracher älteren Datums (zum Beispiel von SEPULTURA gewünscht. Ansonsten kann man diesen Sampler sicher als gelungen betrachten, sind die Songs doch abwechslungsreich aber trotzdem stimmig angeordnet, und man kann sich einen groben Überblick über die Bands von Roadrunner machen. Dabei wird deutlich, das Roadrunner immer das Ohr am Puls der Zeit hatten, und ein gutes Näschen besaßen (und noch besitzen), was Bands mit neuen Sounds betrifft. So finden sich einige Kracher, die zwar schon 7 – 10 Jährchen auf dem Buckel haben, trotzdem aber auch heute noch nicht zum alten Eisen gehören – weil Bands wie SEPULTURA oder FEAR FACTORY ihrer Zeit um einiges vorraus waren. Dazu gibt es dann noch einige ihrer Nachfolger jüngeren Datums (SPINESHANK, ILL NINO…) und vor allem diverse Songs, die nicht unbedingt Hinz und Kunz im Plattenregal stehen haben dürfte, da sie entweder unveröffentlicht oder kaum mehr zu bekommen sind. Metal-Traditionalisten und Proggies bekommen wahrscheinlich außer bei KING DIAMOND Haarausfall, aber wer auch mal neuere Einflüsse im Metal ertragen kann, ist mit „The Heart…“ sicherlich gut bedient. Das Teil eignet sich auch problemlos, um eure nächste Party zu beschallen und den DJ zu sparen. Außerdem gibt`s ja noch 4 Coverversionen, die manchen grübeln lassen dürften. Leider liegt mir das Teil nur als Rohling vor, wie viel Mühe Roadrunner also in die Verpackung investiert haben müsst ihr selber rausfinden…

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