Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: V8 Wankers - Automotive Rampage

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Samstag 27 September 2003 08:54:36 von Zombie_Gecko
Ihr steht auf Parties, nach denen Ihr mit dickem Kopf aufwacht, alles ist voll leerer Flaschen, in der Badewanne schläft eine halbkomatöse Person unbekannter Herkunft und der Nachbar läutet Sturm, weil ihm jemand in den Garten gekotzt hat? Ihr werdet V8 Wankers lieben!




01. Four-Barrel Glory
02. The Baddest Ride In Town
03. Put The Lever In D
04. Wankers Without A Cause
05. Boulevard Bullett
06. In Spades
07. Rock`n Roll Dictator
08. High Roller
09. A Rat That Roars
10. Detroit Steel
11. Super Stretch
12. Automotive Rampage
Bonustracks:
13. Hellbent On Action
14. Destination Hell

(45:15 min)


2003 Rude Records (www.ruderecords.de)


Line Up:
The Big Wanker Schmuddel - Guitar
Psycho Wanker Rockin Reject - Drums
Boss Wanker Lutz Vegas - Vocals
Sexy Wanker Rico Dandruff - Bass
Latino Wanker Vulcanus - Guitar

(www.v8wankers.com)


Schon der Anfang von “Automotive Rampage” gibt die Richtung vor: die amerikanische Nationalhymne wird mit dem Aufheulen eines PS-Monsters übertönt, und dann geht`s mit Vollgas durch die folgende dreiviertel Stunde Asi-Rock, das es eine wahre Pracht ist! Sofort kommen einem Bands wie Nashville Pussy, Gluecifier, American Dog und ansatzweise Motörhead in Sinn, wenn die Wankers sich mit unüberhörbar jeder Menge Spaß durch die 14 Songs (inkl. der im Digipack enthaltenen zwei Bonustracks) rocken. Einziger Unterschied: der Fünfer kommt nicht aus den Staaten, sondern aus Offenbach, was man aber überhaupt nicht hört. Sänger Lutz Vegas klingt in etwa so, als hätte er vor den Aufnahmen mehrere Tage mit Lemmy exzessiv gesoffen und der Rest der PS-Fetischisten unterlegt das ganze mit Schweinerock allererster Kajüte. Schätzungsweise ernährt sich die komplette Belegschaft vorwiegend von Whisky, badet in Öl und duscht höchstens einmal im Jahr. Die Produktion lässt „Automotive Rampage“ fast wie ein Live-Album klingen, so roh knarrzen die knackigen Abgehnummern aus den Boxen. Ihr steht auf eine blitzsaubere Produktion, bis ins Detail ausgefeilte Songs mit Überlänge und filigranen Gitarrensoli? Lasst bloß die Finger weg! „Automotive Rampage“ ist ein herrlicher Arschtritt, den ich Freunden oben genannter Bands hiermit ans Herz legen möchte! Anspieltipps: „Wankers Without A Cause“, „Rock`n Roll Dictator“, „Automotive Rampage“, „Hellbent On Action“.
Einziger Wermutstropfen: im Auto gehört verursacht “Automotive Rampage” intensives Punktesammeln in Flensburg!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!