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CD Review: U.D.O. - Mastercutor

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Veröffentlicht am Dienstag 08 Mai 2007 20:22:48 von madrebel
U.D.O. – Mastercutor
  1. Mastercutor
  2. The Wrong Side Of Midnight
  3. The Instigator
  4. One Lone Voice
  5. We Do-For You
  6. Walker In The Dark
  7. Master Of Desaster
  8. Tears Of A Clown
  9. Vendetta
  10. The Devil Walks Alone
  11. Dead Man’s Eyes
  12. Crash Bang Crash
afm Records
  • Line Up:
  • Udo Dirkschneider (v)
  • Stefan Kaufmann (g)
  • Igor Gianola (g)
  • Fitty Wienhold (b)
  • Francesco Jovino (d)
Als Udo Dirkschneider 1987 die Band U.D.O. gründete, wollte er weg von Accept, weil die ihm angeblich damals zu kommerziell geworden waren. Bis heute zählt Udo Dirkschneider zu Recht zu einem der wichtigsten Metal Shouter. Der German Metal Tank meldet sich nun mit neuem Album zurück. Der Opener und Titeltrack beginnt wie eine Zirkusveranstaltung oder eher wie eine Reality  TV Show für die der Moderator gerade die Ansage macht, oder so etwas ähnliches. „Mastercutor“ ist ein Heavy Metal Song in bester U.D.O. oder auch Accept Manier. Die erste Singleauskopplung aus „Mastercutor“ wird „The Wrong Side Of Midnight“ sein. Das ist ein recht ordentlicher Song, in dem auch ein wenig mit orientalischen Klängen experimentiert wird, aber nicht unbedingt das Beste vom Album, geschweige denn das Beste von Udo Dirkschneider. Auch „The Instigator“ ist ein recht guter Metal Song, dennoch hat man das Gefühl schon bessere Sachen gehört zu haben.
  •  
„One Lone Voice“ ist eine schöne Halbballade, die teils Gänsehaut erzeugt. Doch ganz ehrlich, auf „Mission No. X“ gab es das mit „Eye Of The Eagle“ auch schon und viel zwar besser. Der Midtempo Rocker „We Do-For You“ gefällt vor allem durch seinen Live Konzert tauglichen Refrain, den man ohne weiteres mitsingen kann. „Walker Of The Dark“ kommt etwas düster daher, was unglaublich gut wirkt. Die fetten Gitarrenriffs und der abwechselnd raue und dann wieder mystische Gesang von Udo Dirkschneider klingt dermaßen gut, dass ich mir diesen Track gleich noch einmal anhören musste. An Abwechslung mangelt es hier nicht und U.D.O. zeigen hier erneut, dass sie ihr Fach beherrschen. Auch „Master Of Desaster“ kann vollends überzeugen. Über das traurige  Leben eines Clowns geht es in „Tears Of A Clown“. Eine sehr tragisch vorgetragene Ballade. Der Track „The Devil Walks Alone“ ist ein sehr gut gelungener Song der Groove hat, aber trotzdem bekommt man den Eindruck einen richtig brutal klingenden Metal Song zu hören. Klasse gemacht.
  •  
„Mastercutor“ ist ein gutes Heavy Metal Album geworden, dennoch haben U.D.O. schon bessere Alben gemacht. Trotzdem kann Udo Dirkschneider den hohen Standard, den er meistens setzt, diesmal auch ganz halten. An der Produktion gibt es nichts zu meckern und auch das limitierte Digibook mit zwei Bonustracks und mit dem Videoclip zu „The Wrong Side Of Midnight“ ist gelungen. Nur muss ich sagen, dass hier und da der ein oder andere Song nicht ganz überzeugen kann. Außerdem sind die Bonustracks "Man King Ruler" und "Streets Of Sin" einer der besten Songs auf  "Mastercutor". Trotz dieser kleinen Aussetzer hat Udo Dirkschneider mit seiner Band wieder einmal ein gutes Heavy Metal Album aufgenommen und etwas anderes erwartet man nicht wirklich, oder?
  •  
Redtotem

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