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CD Review: Type O Negative - Dead Again

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Veröffentlicht am Freitag 16 März 2007 19:58:47 von madrebel
Type O Negative – Dead Again
  1. Dead Again
  2. Tripping A Blind Man
  3. The Profit Of Doom
  4. September Sun
  5. Halloween In Heaven
  6. These Three Things
  7. She Burned Me Down
  8. Some Stupid Tomorrow
  9. An Ode To Locksmiths
  10. Hail And Farewell To Britain
Steamhammer/SPV
  • Line Up:
  • Peter Steele (v/b)
  • Kenny Hickey (g)
  • Josh Silver (k)
  • Johnny Kelly (d)
Type O Negative melden sich nun mit ihrem neuen Album zurück. Nachdem Alben wie zum Beispiel „World Coming Down“ und „October Rust“ meiner Meinung sehr melancholisch ausfielen, ist „Dead Again“ wieder sehr hart. Das beginnt schon sehr eindrucksvoll mit dem Opener und Titeltrack „Dead Again“. Sehr schleppend und doomig beginnt der Song um dann in einen Klopper mit Punk Flair über zu gehen. Auch „Tripping A Blind Man“ prügelt sich so durch seine sieben Minuten. Type O Negative rotzen sich hier wie nix durch die Riffs und sind auf „Tripping A Blind Man“ so schnell wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Der zehn Minuten lange Hammersong „The Profit Of Doom“ ist wirklich super gelungen. Doom Metal wie man ihn kaum besser machen kann. Dieser Track soll auch die Singleauskopplung werden, allerdings in gekürzter Fassung. Die sogenannte Singleversion nimmt aber leider etwas dem Lied ab, was beim Hören als störend empfunden wird. Irgend etwas fehlt bei der Singleversion. Deshalb lieber die vollen zehn Minuten.
  •  
Der Name des nächsten Titels sagt es fast schon selbst aus. Mit „ September Sun“ haben Type O Negative eine sehr tragische Ballade aufgenommen, die sehr an die Zeit von „October Rust“ erinnert. „Halloween In Heaven“ beginnt mit einem Heavy Metal Gitarrenriff und auch der Rest des Songs ist ein toller Metal Song, der traditionelle Anleihen mit einbringt. „Dead Again“  fasziniert mit der gekonnten Abwechslung aus Doom Metal, Hardcore, Heavy Metal und Punk Einflüssen. Type O Negative haben hier ein Album aufgenommen, auf dem sie zeigen, was sie alles können. Die kommerzielle Seite geht auf „Dead Again“ total verloren. Die Band ist hier hart, oft unmelodisch und kompromisslos und das macht unheimlich Spaß. Auch die Stimme von Peter Steele variiert gekonnt zwischen melodisch, teils wimmernd und dann wieder brutal und mysteriös hin und her. Das kommt besonders bei „She Burned Me Down“ sehr gut zu Geltung.
  •  
Das neue Type O Negative Album orientiert sich hauptsächlich an frühe Type O Negative Alben und auch an Songs von Peter Steele’s  Vorgänger Band Carnivore. Das im Type O Negative typischen grün-schwarz gehaltene Cover zeigt Rasputin, der so um 1910 zu einem der wichtigsten Berater des russischen Zaren aufstieg. Auf der Rückseite kann man ein Zitat des Schauspielers Groucho Marx lesen, das sehr gut auch zu Type O Negative passt: „Whatever it is, we’re against it“. Das neue Album „Dead Again“ wird jedem Type O Negative Fan der ersten Stunde zusagen, aber möglicherweise können Fans der Band, die zu „October Rust“ Zeiten auf die Band gestoßen sind nicht so sehr gefallen an „Dead Again“ finden. Auch die Laufzeit der Songs hat es wieder in sich. Über 77 Minuten Musik, bei 10 Tracks sagt wahrscheinlich alles. „Dead Again“ ist ein superbes Album, dass uneingeschränkt zu empfehlen ist.
  •  
Redtotem

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Dead again
Habt mich überzeugt werde doch mal rein hören, hatte ich eigentlich nicht vor...