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CD Review: Trouble - Simple Mind Condition

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Veröffentlicht am Montag 11 Juni 2007 22:27:21 von madrebel
1984 bereiteten sich fünf Musiker aus Chicago vor, in die Fußstapfen von Black Sabbath zu treten. Mit ihren ersten beiden Alben „Psalm 9“ und „The Skull“ legten sie zwei Alben vor, die heute die Doom Metal Szene mit beeinflussten. Mit ihrem ersten Studioalbum seit zwölf Jahren, wollen es Trouble nun noch einmal wissen.
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 Trouble – Simple Mind Conditon
  1. Goin’ Home
  2. Mindbender
  3. Seven
  4. Pictures Of Life
  5. After The Rain
  6. Trouble Maker
  7. Arthur Brown’s Whiskey Bar
  8. Simple Mind Condition
  9. Ride The Sky
  10. If I Only Had A Reason
  11. The Beginning Of Sorrows
Escapi Music
  • Line Up:
  • Eric Wagner (v)
  • Bruce Franklin (g)
  • Rick Wartell (g)
  • Chuck Robinson (b)
  • Jeff Olson (d)
Der erste Song auf „Simple Mind Condition“ klingt schon gleich sehr schwer und erinnert mich von den Gitarren Riffs her ein wenig an Annihilator mit sehr langsamen Rhythmus. „Mindbender“ hingegen ist ein leicht groovender Track mit sehr düster wirkendem Gesang von Eric Wagner. Mit „Pictures Of Life“ haben Trouble ein Stück aufgenommen, dass sehr stark an die Siebziger erinnert und das klingt verteufelt gut. Das extrem depressive „After The Rain“ kristallisiert sich zu einem der Highlights auf „Simple Mind Condition“. Der schleppende Song wartet mit einem technisch versiertem Gitarrensolo auf, das beeindruckend wirkt. „Trouble Maker“ gehört zur Doom Fraktion, hat aber auch ganz klar den Rock Faktor nicht links liegen gelassen. Mit dem Song „Trouble Maker“ haben Trouble ein Wahnsinnsstück auf dem Album und vielleicht sogar einen ihrer besten Songs überhaupt verewigt.
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Das schwerfällig ertönende Doom Stück „Arthur Brown’s Whiskey Bar“ ist so etwas von düster, dass man den Tod fast spüren kann. Einfach klasse! Das Album „Simple Mind Condition“ wechselt teilweise recht gut ab zwischen Doom Metal und auch Siebziger und früh Achtziger Jahre Metal. Das klingt wirklich gut und man fühlt sich schon etwas zurück versetzt in diese Zeit. Auch das sehr an Black Sabbath orientierte „Ride The Sky“ trägt zu diesem Feeling bei. „Ride The Sky“ klingt sehr nach Black Sabbath aus den Siebzigern. „Paranoid“ lässt grüßen. „The Beginning Of Sorrows“ kommt auch mit dieser Todesstimmung am Ohr des Hörers an. Besonders geil klingt hier das Piano, das Drummer Jeff Olson scheinbar recht gut beherrscht.
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Mit „Simple Mind Condition“ können Trouble zwar nicht ganz mit ihren ersten beiden Alben „Psalm 9“ und „The Skull“ mithalten, aber das was hier vorliegt ist ein verdammt gutes Doom Metal Album geworden. Das Cover Artwork im Booklet sind Bilder von Hieronymus Bosch, von dem schon öfters für Cover Artworks von Rock Bands Bilder verwendet wurden, unter anderem zum Beispiel selbstbetitelte Deep Purple Album von 1969. „Simple Mind Condition“ ist auf jeden Fall eines der besten Doom Metal Alben der letzten Jahre und absolut empfehlenswert.
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Redtotem

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