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CD Review: Trollfest - Villanden

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Veröffentlicht am Mittwoch 21 Januar 2009 21:42:04 von madrebel
Trollfest – Villanden

01. Wo bin ich jetz aufgewacht?
02. Der JegerMeister
03. Uraltes elemente
04. Villanden
05. Per, Pål og Brakebeins Abenteuer
06. Der Uhr ist skandaløst schändlich
07. God Fart
08. Festival
09. En Ny Erfaring
10. Trinkenvisen
11. Die Kirche undt der Mache

Twilight Records

Trollmannen - Gesang
Mr. Seidel – Gitarre
PsychoTroll - Bass
TrollBANK – Schlagzeug
Gäste:
Per Speleman - Gitarre
Manskow – Akkordeon, Banjo

Trollfest kommen aus Norwegen, existieren seit 2003 und haben mit „Villanden“ ihr nunmehr drittes Album aufgenommen. Nun, die Jungs spielen sogenannten Humppa Metal und das mit einem Elan, der seinesgleichen sucht. Da werden ungarische, russische, skandinavische Folkmelodien mit rasendem Black Metal verbunden, es wird richtig aufs Gas getreten und die Polkaelemente kommen auch nicht zu kurz. Thematisch geht das ganze hier um die böse Teufelsente „Villanden“, die am liebsten Christenblut trinkt und auch sonst recht böse durch die gegend quakt, wie im Hintergrund des Titelliedes zu hören. Ja, es quakt in diesem Song eine Ente und man mag das für irre, bekloppt und bekifft halten, aber es passt wunderbar und hat auch was Witziges.
Interessant auch, dass die Norweger ein textliches Kauderwelsch aus Deutsch, Englisch und Norwegisch zum Besten geben, was das lesen der Texte fast unmöglich gestaltet, aber sei’s drum.
Dieser völlig abgefahrene Metalmix ist gewiß nicht einfach zu hören und verdammt starker Tobak. Aber er macht unfassbar viel Spaß und dürfte bei einem gewissen Promillepegel noch mal mehr Spaß machen. Und live könnte das ganze auch durchaus ein fetter Burner sein.
Für die Humppafraktion der Szene sind „Trollfest“ eine Bereicherung. Allen anderen empfehle ich wirklich ein reinhören. Denn hier gibt es nur ein mag ich oder hass ich. Dazwischen wohl nichts. Ich für meine Person finde es recht witzig, aber mehr als einen Durchlauf am Stück kann ich mir die auch nicht geben. Aber für ein Herrengedeck und ein bisschen tanzen reicht das durchaus.

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