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CD Review: Tristania - Illumination

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Veröffentlicht am Montag 22 Januar 2007 15:53:48 von madrebel




1.    Mercyside
2.    Sanguine Sky
3.    Open Ground
4.    The Ravens
5.    Destination Departure
6.    Down
7.    Fate
8.    Lotus
9.    Sacrilege
10.    Deadlands


SPV/Steamhammer

Line Up:
Anders Hoyvik Hidle (g)
Osten Bergoy (v)
Vibeke Stene (v)
Rune Osterhus (b)
Kenneth Olson (d)
Einar Moen (k)


Bereits 10 Jahre existieren Tristania inzwischen schon. 1997 hat die Band das erste Demo veröffentlicht, mit dem sie die Plattenfirmen auf sich aufmerksam machte. Jetzt  hat die Band ihr neues Album im Kasten und wird dies am 19.1.2007 auf die Menschheit loslassen.

Tristania haben auf „Illumination” wieder recht ordentlichen Gothic Metal gepackt. Im Gegensatz zu dem Vorgänger Album „Ashes“, wirkt „Illumination“ eingängiger. Der erste Song „Mercyside“ ist richtig hart, die Gitarren klingen gut und vor allem das heftige Drumming von Kenneth Olson ist kraftvoll und beeindruckt bei „Mercyside“. „Sanguine Sky“ ist die erste Singleauskopplung vom neuen Album. Der Gesang von Osten Bergoy und die hier sehr melodisch gespielten Gitarrenparts erinnern stark an Sisters Of Mercy. Besonders der eingängige Rhythmus, der sofort im Ohr hängen bleibt, zeichnet sich hier aus. Hier haben Tristania wirklich einen potentiellen Hit auf „Illumination“. Mit dem darauffolgenden Stück „Open Ground“ wird es etwas melancholisch. Der Song ist sehr atmosphärisch und die catchy klingenden Gitarren passen wunderbar zu zarten Stimme von Vibeke Stene.

Die beiden Songs „The Ravens“ und „Destination Departure“ sind Trauer pur. Es könnte durchaus sein, dass hier bei der angemessenen Stimmung , einem die Musik die tränen in die Augen treibt, weshalb auch immer. „Fate“ hingegen kommt  unter dem Durchschnitt daher und passt nicht so in das bisherige Gesamtbild des Albums. Mit den schönsten Song auf ihrem neuen Album haben Tristania mit „Deadlands“. Der Gesang von Vibeke Stene ist hier so schön melancholisch und die Musik dazu wirkt richtig depressiv, es passt alles zusammen. Man kann sich hinlegen und muss dann die Augen schließen. Ganz automatisch stellen einem sich die passenden Bilder zu „Deadlands“ ins Gehirn. Sehr schön gemacht.

Das Album „Illumination“ klingt insgesamt gesehen nicht schlecht und die Gitarren kommen teilweise richtig hart. Tristania haben ein Gothic Album hingelegt, dass sich so ein wenig wie eine Mischung aus den vorherigen vier Alben der Band anhört und ob das unbedingt nötig war sollte jeder für sich entscheiden. Besonders positiv fallen hier die Songs „Sanguine Sky“ und „Deadlands“ auf.

Kommentare zu diesem Artikel
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tristania
naja ich weiss die leute bemühen sich aber irgendwie werden die alte klasse erreichen wie mit Morten Veland, aber dennoch kann man sich das Album meiner Meinung nach sicher mal anhören !