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CD Review: Thyrfing - Vansinnesvisor

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Veröffentlicht am Samstag 28 Dezember 2002 00:00:00 von madrebel
Diese Schweden gehören für mich zu den wenigen Bands, die es verdienen, die Bezeichnung VikingMetal zu tragen.












Tracklist:
1.Draugs harg
2.Digerdöden
3.Världsspegeln
4.The voyager
5.Ängestens högborg
6.The giants laughter
7.Vanssinnesvisan
8.Kaos äterkomst

Erschienen 2002 Smd Ham (Sony)

Diese Schweden gehören für mich zu den wenigen Bands, die es verdienen, die Bezeichnung VikingMetal zu tragen. "Vansinnesvisor" ist eine Überraschung auf der ganzen Linie. Denn nach Ihrem letzten Release "Urkraft", welches seinem Namen nicht wirklich gerecht wurde, klingt die aktuelle Scheibe wieder mehr nach "Valdr Galga", dem Urkraft-Vorgänger. Während man sich auf Urkraft oft in undurchsichtigen Songstrukturen verlor, klingt das neue Material gestrafft und direkter. Die Produktion von Peter Tägtren ist mehr als mächtig und verleiht allen Instrumenten die nötige Kraft um die Schlacht zu bestehen. Eingeleitet durch "Draugs Harg" trägt uns das Drachenboot schon zum ersten Höhepunkt: "Digerdöden". Das Keyboard und der stimmige Chorgesang im Refrain vermitteln genau das Gefühl für den alten Wikingergeist. Mittlerweile hat man sich auch an den etwas eigensinnigen Drumsound gewöhnt. Sänger Thomas Vänaanen überrascht durch Vielseitigkeit. Man kann den Stolz hören, der das Herz des Nordmannes auf seine Heimat erfüllt. Die Saitenkünstler leisten ganze Arbeit und spielen des öfteren auch mal auf rein akustischem Wege. Der Trupp bewegt sich ausschliesslich im Mittelfeld. Doch Dank der schönen Melodien und Keyboardklänge kommt nie Langeweile auf. Die Texte sind bis auf 2 ("The Voyager", "The Giants Laughter") in schwedisch gehalten, was die Atmosphäre noch verdichtet. Überhaupt ist der Folkanteil sehr hoch, ohne die Härte vermissen zu lassen. Als Ergänzung wurden Gastmusiker für dem Chorgesang und die Fidel hinzugezogen. Das ganze Album klingt völlig ehrlich und aus dem Herzen gespielt. So wie guter VikingMetal sein muss. Das stimmige Booklet tut sein übriges. Niemand sollte sich diese vertonte Ode an die alten Heiden des Nordens entgehen lassen. Ein Album, um von alten Zeiten zu Träumen...

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