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CD Review: Thunderbolt - Love & Destruction

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Veröffentlicht am Montag 19 Juni 2006 21:13:26 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Die Fahne des traditionellen Heavy Metal wird ja auch von jungen Bands hoch gehalten. So auch die Norweger Thunderbolt die das mit ihrem neuen Album „Love & Destruction“ zeigen.

Thunderbolt – Love & Destruction

1. Heavy Metal Thunder
2. Bad Boys
3. Love & Destrution
4. Hi- Fidelity Heartbreak
5. Metallic Depression
6. Its A Hard Life (But…)
7. Call Out The Lions
8. We Will Survive
9. Sin, Sex & Spandex


Massacre Records

Line Up
Tony Johannssen (v/k)
Cato Syversud (g)
Frank Johannssen (g)
Morten Eriksen (b)
Vegard Waske (d)


Das Thunderbolt auf den traditionellen Heavy Metal schwört kann man schon an der Tracklist erkennen. Titel wie „Heavy Metal Thunder“, „Bad Boys“ oder „Metallic Depression“ lassen schon eindeutig darauf schließen. Der Opener „Heavy Metal Thunder“ hat auch die markanten Riffs und erinnern zu Beginn etwas an den Iron Maiden Klassiker „2 Minutes To Midnight“. Auch der Gesang von Tony Johannssen erinnern sehr stark an Bruce Dickinson. Das schwere und episch wirkende „Bad Boys“ hat durchaus seinen Reiz. „Hi- Fidelity Heartbreak“ ist in typischer achtziger Jahre Metal Manier gehalten, so dass hier wirkliche Erinnerungen an die große Zeit Ende der achtziger und Anfang der neunziger aufkommen. Sehr gut auf Live Konzerte wird vermutlich der Song „We Will Survive“ ankommen. „We Will Survive“ hat mit seinem hymnenartigen Refrain genau das Zeug für einen Live Kracher.

Ganz schön ist das groovende „Sin, Sex & Spandex“. Gefallen tut auch „Call Out The Lions“, das richtig zu headbangen herausfordert. Leider verlieren sich aber die anderen Songs des Albums zu sehr im Mittelmaß und bringen einen dazu zum nächsten Titel weiter zu drücken.

Die Texte von Thunderbolt sind ziemlich Metal untypisch und unterscheiden sich zu dem was man so kennt aus den Achtzigern sehr stark. So singt man von Außenseitern bis hin zur teilweise seelenlosen Gesellschaft von heute.

Zwar haben Thundebolt mit „Love & Destruction“ ein hörbares Heavy Metal Album aufgenommen, aber leider ist es zur Hälfte nur knapper Durchschnitt. Besonders ihre Ähnlichkeit mit Iron Maiden fällt auf. Das wäre vielleicht gar nicht so schlimm, aber die Songs der Norweger sind dazu doch etwas zu schwach um mit ihren großen Kollegen zu konkurieren. Da ist das Original einem doch viel lieber.

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