Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Thomsen - Let’s Get Ruthless

Veröffentlicht am Dienstag 19 Mai 2009 17:44:11 von madrebel
Thomson - Let’s Get Ruthless
  1. Ruthless
  2. Tears Of The Sun
  3. Time Again
  4. Stand Up & Shout
  5. You And Me
  6. Heaven & Hell
  7. Blind Your Eyes
  8. Bang Your Head
  9. Branded Man
  10. Everything I Ever Wanted
  11. Show Me Your Fear
  12. You’re In Love
Artist Station Records/Soulfood
  • Line Up:
  • René Thomson (g)
  • Herman Frank (g)
  • Jürgen Wulfes (v)
  • Nibbs Carter (b)
  • Bobby Jarzombek (d)
  • Neil Murray (b)
  • Stefan Schwarzmann (d)
  • Jan S. Eckhert (b)
  • Ingo Powitzer (g)
  • Henni Wolter (g)
 René Thomsen ist ein Mann, der eigentlich hinter den Kulissen arbeitet. Von seiner Firma bekommen Bands wie Machine Head, Social Distortion Ozzy Osbourne und viele andere das Equipment oder verlassen sich auf seine Fähigkeiten am Bühnenrand. Das hat sich René Thomsen nun zunutze gemacht und sein Projekt auf die Beine gestellt. Auf dem Album beweist sich Thomsen nun als Komponist und Texter und hat eine richtige All Star Band zusammen gestellt. Wie man am Line Up unschwer erkennen kann sind mit unter anderem Neil Murray (Whitesnake/Black Sabbath), Jürgen Wulfes (Moon Doc), Herman Frank (Accept/Victory/Moon Doc), Nibbs Carter (Saxon), Stefan Schwarzmann (U.D.O/Running Wild/Accept) oder Henni Wolter (Primal Fear) wirklich erfahrene Musiker am Start.
  •  
Das Album selbst strotzt nur so von guten Heavy Metal Songs. Erdige Töne bringen die Boxen heraus und das macht Spaß. Da ist dann das Keyboard durchzogene “Tears Of The Sun”, das Saxon-artige “Time Again” oder auch “Stand Up And Shout” und der Metal  Kracher “Bang Your Head” (hat nichts mit dem Quiet Riot Klassiker zu tun). Die Songs sind energiegeladen und man merkt ganz deutlich, dass die beteiligten Musiker viel Spaß hatten. Sehr groovy klingt auch “Branded Man” auf dem die Slide Guitar unglaublich gut kommt.
  •  
Vielleicht hat die Metal Welt das Glück, das René Thomsen so viele Musiker kennt, sonst wäre das Album wohl nie entstanden. Vermutlich ist doch etwas daran, dass langjährige Erfahrung immer besser macht. Diese Scheibe ist auf alle Fälle ein Lehrstück in Sachen Heavy Metal.
  •  
Redtotem

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!