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CD Review: Theatre Of Tragedy - Storm

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Veröffentlicht am Donnerstag 23 Februar 2006 19:08:23 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Theatre Of Tragedy waren die Vorzeige Band aus Norwegen, wenn es um Gothic Metal ging. In letzter Zeit war es dann etwas ruhig geworden um Theatre Of Tragedy. Nun ist die Band wieder da mit neuem Album und neuer Sängerin.

Theatre Of Tragedy - Storm


1. Storm
2. Silence
3. Ashes And Dreams
4. Voices
5. Fade
6. Begin And End
7. Senseless
8. Exile
9. Disintegration
10. Debris

afm Records

Line Up
Nell (v)
Raymond I. Rohonyi (v)
Vegard K. Thorsen (g)
Frank Claussen (g)
Lorentz Aspen (synth/Piano)
Hein Frode Hansen (d)


Nachdem Liv Christine Theatre Of Tragedy verlies haben sich die Norweger Nell als Sängerin geholt. Nell sang etwa zwei Jahre bei der Band und hat nun die Lead Vocals auf dem neuen Album "Storm" eingesungen. Theatre Of Tragedy waren auch irgendwie die Vorreiter des Gothic Metal mit weiblichem und männlichem Gesang noch bevor Nightwish oder ähnliche Bands bekannt wurden.

Storm beinhaltet 10 tolle Gothic Metal und Gothic Rock Songs. Der Titeltrack ist klasse. Der Gesang von Nell kommt melancholisch rüber, was von den Klavierparts noch unterstützt wird. Der Gesang von Raymond I. Rohonyi und die schweren Gitarrenriffs sind dagegen sehr dunkel und energisch. "Ashes And Dreams" ist mysteriös und hat einen kleinen unheimlichen Touch, was aber im allgemeinen sehr gut zusammen passt. Die beiden Songs "Voices" und "Fade" haben mit Metal wenig zu tun. Es sind sehr schöne Gothic Balladen, bei denen aber die Gitarren nicht so hart sind und einen sehr in die traurige Region seiner Gefühle zieht, ob man will oder nicht.

Da wird man mit dem darauffolgenden "Begin And End" ganz plötzlich herausgeritten. Hier singt Nell und Raymond I. Rohonyi perfekt zusammen. "Begin And End" glänzt durch seinen tollen Gitarrenriffs und dem teilweise hauchendem Gesang von Nell. Mit "Senseless" wird es wieder sehr traurig und depressiv. In dieselbe Kerbe schlagen auch die Songs "Exile" und "Disintegration". Mite dem Abschlusssong "Debris" werden die Gitarren zwar wieder härter, aber die Melancholie bleibt zurück.

Theatre Of Tragedy haben mit "Storm" mehr ein Gothic Rock als ein Gothic Metal Album abgeliefert. Die Depressionen und die Traurigkeit über das Leben und alles was dazu gehört vermittelt das Album sehr gut und kann diese bei einem selbst sehr schnell auslösen. Für Leute die auf guten Gothic Rock stehen ist dieses Album ein Muss. Wer sowieso schon depressiv ist, den ziehen diese zehn Songs noch mehr runter, das steht fest.
Ein sehr gutes Gothic Werk, dass ein Meilenstein in der Schaffensphase von Theatre Of Tragedy ist.

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