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Konzert Review: The Unholy Alliance Part 3 / Köln Palladium

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Veröffentlicht am Donnerstag 04 Dezember 2008 14:58:33 von madrebel
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The Unholy Alliance Part 3 / Köln Palladium 06.11.08

Teil drei der Tournee der unheiligen Allianzen szand in diesem Jahr an und man hatte auch dieses Mal wieder einiges an Leckerchen in Petto.
Die Halle war gut gefüllt und guter Stimmung. Leider mussten Mastodon ihren Gig absagen, was den abendlichen Ablauf etwas anders gestaltet. Nun, so bekam man nur noch die Hälfte des Gigs von Amon Amarth mit, die gut abgefeiert wurden. Scheinbar konnten die Hardcorefans aus dem Gebrumme, was von der Bühne kam die Songs herausfiltern, was ich persönlich für bemerkenswert hielt. Nun, weswegen ich das sage ist, das der Sound der bei unseren Nordmännern vorherrschte, man nur noch als akustische Folter bezeichnen konnte. Man hörte nur ein böllern, knarzen und wummern und einzelne Songs zu erkennen erwies sich als nahezu unmöglich. Schade eigentlich, da sich recht viele auf den Gig gefreut hatten und so einer Band die Möglichkeit genommen wurde, einen echten tollen Gig hinzulegen. Danke an den Mischer.
Bei den nachfolgenden Trivium wurde es zwar etwas besser vom soundtechnischen her, aber auch hier war Übersteuerung und ein miserabler Sound ein treuer Begleiter am heutigen Abend. Nun, dennoch konnte man der Band selbst keinen Vorwurf machen. Eine coole Songauswahl, die sich natürlich primär auf die neue CD konzentrierte und ein gut aufgelegtes Publikum, die die Band dennoch abfeierten und auch richtig gut abgingen. Schade nur, das durch den miesen Sound soviel zerstört wurde.
Slayer sind und bleiben eine Bank. Ein gnadenlos cooler Gig. Professionell, ohne Schnörkel und große Überraschungen. So präsentierten sich die vier Kultthrasher mal wieder eindrucksvoll und leider nur 80 Minuten. Das Bühnenbild waren im Hintergrund LED-Lichter, die die einzeln bekannten Slayersymbole immer wieder aufleuchten ließen. Sah sehr schön aus und ansonsten bewiesen Slayer wieder, wie man auch bei Nullbewegung, derbsten Radau veranstalten konnte. Die Songauwashl war gut und beinhaltet die Standartklassiker, die man gerne und häufig spielte, aber die eine oder andere Überraschung wäre doch wünschenswert gewesen. Fazit: Ein solider und professioneller Auftritt, gut aber nichts Besonderes.
Ansonsten kann man nur sagen, dass das Palladium seinen Ruf als einer der vom Sound her miserabelsten Hallen der Region wieder halten konnte, und der Mann am Mischpult das voll und ganz ausgenutzt hat. Achja, und über die Merchpreise von 30€ regt man sich mittlerweile nicht mehr auf, sondern beugt sich dem Diktat anscheinend. Traurig.
Ansonsten ein netter metallener Abend, der keineswegs in die Annalen eingehen wird.

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