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CD Review: The Sinisters - Terminal Volume

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Veröffentlicht am Montag 23 Oktober 2006 20:13:53 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Wenn ihr auf Rock And Roll artigen Punk Rock wie von den Ramones, The Black Halos, Backyard Babies, Iggy Pop, Turbonegro oder Nashville Pussy abfahrt, dann ist das möglicherweise eine Band, die die geneigte Plattensammlung bereichern könnte.
The Sinisters – Terminal Volume

1. Mr. Disaster
2. Speedthrill Overkill
3. Sonic Iguana
4. Baby, Where d Ya Go?
5. Just Got Bored
6. Lets Get Down
7. Creepy
8. Hometown Hell
9. Violence & Lust
10. Snakehead


Fading Ways Music

Line Up
Saint (v)
Troy (b/h)
Scarlet (g)
Brian (d)


Aus Toronto in Kanada stammen The Sinisters und haben mit „Terminal Volume“ ihr fünftes Album im Kasten. Richtig heftig geht es mit dem Opener „Mr. Distaster“ los. Dieser Asskicker macht Laune und bekommt Lust auf eine Runde Pogo. So schnell wie der Song gespielt wird, so schnell ist er auch wieder vorbei. Genau eine Minute und drei Sekunden dauert der Spaß. Bei „Speedthrill Overkill“ lassen Nashville Pussy grüßen. Besonders die Stimme von Shouter Saint erinnert sehr stark an die von Blaine Cartwright von Nashville Pussy.

Die zehn rotzigen Punk Rock Songs machen wirklich viel Spaß und das Album wird nicht, so wie in „Just Got Bored" besungen, langweilig. Was zugegebenermaßen fast unmöglich ist bei einer Gesamtspielzeit von 21 Minuten. Auffallend an „Terminal Volume“ ist das Social Distortion lastige „Lets Go Down“ und „Snakehead“. Mit „Snakehead“ haben The Sinisters mit dreieinhalb Minuten nicht nur das längste Stück auf „Terminal Volume“, sondern auch einen Song, der an die Glanzzeiten von Jason And The Scorchers erinnert. Nur eines muss man den Kanadiern lassen, sie sind dreckiger als Jason And The Scorchers und das rockt.

Ein richtiges Klassewerk ist da The Sinisters gelungen und jedem, dem die Bands die hier in dem Review genannt wurden zusagen, sollte sich das Album einmal anhören, das lohnt sich wirklich.


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