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CD Review: The Loyalties - So Much For Soho

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Veröffentlicht am Montag 26 Januar 2009 15:45:42 von madrebel
The Loyalties - So Much For Soho
  1. Jimmy Does
  2. 5 Aces
  3. Sugarcoat  
  4. Soho
  5.  Sofa Surfing UK
  6. Green Eyes
  7.  The Girl Upstairs
  8. The 12th Bar Blues
  9. 30 Nage
  10. Two Ladies (The Ballad Of The Whistful Drinker)
  11. Ain't Love A Drag
  12. Bring On The Bomb
 Devils Jukebox/Cargo Records
  • Line Up:
  • Tom Spencer (v/b/g)
  • Rich Jones (g/v)
  • Lee Jonez (g)
  • Craig Herdman (d)
2006 gründeten sich die Punk Rocker The Loyalties Soho, einem Stadtteil von London. Soho war ja auch ein beliebter Ort für englische Kriminalromane, wie zum Beispiel bei Edgar Wallace. Die Engländer haben auf „So Much For Soho“ 12 coole Punk Rock Songs aufgenommen, die derb und rau sind. So geht es los mit dem ersten trank „Jimmy Does“, der abgeht wie Sau und ähnliche Riffs aufweist, die schon Kult Punker wie The Clash gespielt haben.
  •  
Die Songs sind ein souveräner Mix aus Punk, Rock‘n‘Roll und auch ein wenig Rotz Rock der Marke Backyard Babies. So ist „Sugarcoat“ ein schöner Midtempo Rocker, mit Hitparaden Qualität, „Soho“ ein 70er Jahre beeinflusster Punk Song und auch Punk‘n‘Roll wird mit dem Track „Sofa Surfing UK“ eindrucksvoll vorgetragen. Gerade „Sofa Surfing UK“ hat es mir persönlich angetan, denn hier wird gerockt was das Zeug hält. Einen richtigen Adrenalin Schub bekommt man in diesen etwa 3 Minuten.
  •  
The Loyalties geben dem geneigten Hörer auch keine Pause und rotzen auch munter weiter mit Songs wie „Green Eyes“ oder „The Girl Upstairs“. Auch ist man um Abwechslung bemüht, so bringt man auf  „The 12th Bar Blues“ auch 60er Pop Rock mit ein, der zu Zeiten eines Phil Spector sehr erfolgreich war. Der aggressive Rocker „30 Nage“ ist nicht nur musikalisch ein geiler Rock Song geworden, auch im Text scheint etwas Selbstironie zu stecken. So singt Tom Spencer „I‘ve got a Clash single, it‘s an original. Does it make me old, ob does it make me cool?“
  •  
Der Gesang von Tom Spencer klingt wie eine Mischung aus Billy Hopeless von The Black Halos und Joe Strummer von The Clash. Nicht nur deshalb fallen einem diese Bands auls erstes als Vergleich ein. Auch sind in der Band zwei nicht ganz unerfahrene Musiker mit dabei. So war Lee Jonez Mitgründer der englischen Punk Band Deadline und Rich Jones gehörte in den Anfangstagen zu den Kanadiern The Black Halos.
  •  
The Loyalties haben nach  zwei EP‘s mit „So Much For Soho“ ihr erstes Full Lengh Album im Kasten. Die Engländer schaffen es ohne Probleme 33 Minuten lang Energie und Rock power rauszulassen und bringen einen dazu, das Album sofort wieder zu starten, nachdem es fertig ist. Ein cooles Werk, dass hoffentlich auf die richtigen Ohren trifft, denn „So Much For Soho“ ist einfach zu gut um in der Masse an Veröffentlichungen unter zu gehen. The Loyalties beweisen hier, dass der Satz, Bands mit The davor sind scheiße, überhaupt nicht wirklich immer zutreffend sind.
  •  
Redtotem

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