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CD Review: The Ghost Of A Thousand - New Hopes, New Demonstrations

Veröffentlicht am Sonntag 24 Mai 2009 23:03:49 von madrebel
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The Ghost Of A Thousand - New Hopes, New Demonstrations
  1. Moved As Mountains, Dreamt Of By The Sea
  2. Bright Lights
  3. Knees, Toes, Teeth
  4. Canyons Of Static
  5. Split The Atom
  6. Neptune
  7. Small Mercies
  8. Nobody Likes A Hero
  9. Running On Empty
  10. Fed To The Ocean
  11. Good Old Fashioned Loss
  •  Line Up:
  • Thomas Lacey (v)
  • Memby Jago (d)
  • Andy Blyth (g)
  • Jag Jago (g)
  • Gaz Spencer (b)
Das Englische Quintett The Ghost Of A Thousand hat mit ihrem zweiten Album ein Werk erschaffen, dass nur so vor Spielfreude strotzt.  The Ghost Of A Thousand neben einer Nominierung von Kerrang! erspielten sich die Briten auf diversen Konzerten und Festivals ein kleine Anhängerschaft. Das wohl nicht zu unrecht, denn wenn man das neue Album “New Hopes, New Demonstrations” hört, dann wird man den Eindruck nicht los, dass die Band schwer was drauf hat. Schon der brachiale Opener “Moved As Mountains, Dreamt Of By The Sea” schlägt einem die Gehörgänge durch, dass es kracht. Hardcore der Spitzenklasse wird bei diesem Song geboten.
  •  
Doch die Band hat sich nicht nur auf einen Stil eingespielt. Zwar spielen Hardcore Elemente eine große Rolle, aber auch Heavy Metal und Punk wird sehr stark mit involviert. Man könnte den Stil als Hardcore Punk bezeichnen den The Ghost Of A Thousand hier spielen. Während es musikalisch bei “Neptune” sehr metallisch zu Werke geht, schreit sich Thomas Lacey hardcoremäßig die Seele aus dem Leib. Mit “Nobody Likes A Hero” haben The Ghost Of A Thousand sogar einen Titel mit drauf gepackt, den so mancher DJ vielleicht öfters zum rotieren bringen könnte. Auch die Metal Screamo Attacke “Running On Empty” ist ein Brett!!
  •  
Die 11 Songs auf  “New Hopes, New Demonstrations” werden in kleinster Weise langweilig. Das Album ist sehr abwechslungsreich und die junge Band macht das sehr geschickt, die verschiedenen Stile miteinander zu verbinden. Was vor allem dadurch gegeben wird, weil das Album von The Ghost Of A Thousand nicht willkürlich geprügelt wurde, oder nur auf Gekreische aufgebaut ist. “New Hopes, New Demonstrations” klingt immer rockig und grooved sehr geil, ist aber trotzdem heavy. The Ghost Of A Thousand  verlieren auf ihren Songs niemals den roten Faden des Rock’n’Roll und das macht die Songs auf diesem Album zu einem wahren Hörvergnügen.
  •  
Redtotem

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