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CD Review: The Foreshadowing - Oionos

Veröffentlicht am Mittwoch 31 März 2010 20:07:34 von madrebel

Foreshadowing.jpg

The Foreshadowing – Oionos

01.The Dawning
02.Outsiders
03.Oioinos
04.Fallen Reign
05.Soliloquium
06.Lost Humanity
07.Survivors Sleep
08.Chant of Widows
09..Hope, she´s in the Water
10.Russians
11. Revelation 3:11

Cyclone Empire

Marco Benevento – Vocals
Alessandro Pace – Guitar
Andrea Chiodetti – Guitar
Francesco Sosto – Keyboards
Johan Padella – Drums

Vor drei Jahren erschien das Debüt der Italiener „The Foreshadowing“ und konnte massenhaft gute Resonanzen einheimsen. Dennoch war der Band nicht der Erfolg vergönnt, was sehr schade ist, denn das Debüt konnte echt eine ganze Menge.
Nun hat man den Nachfolger „Oionos“, welcher einer der Vettern des griechischen Halbgottes Herakles ist, eingespielt und man hat sich nochmal gesteigert. Die wundervolle Mixtur aus Gothic und Doom erschafft nämlich ein fantastisches Kopfkino, wirkt sehr entspannend und homogen. Dazu hat Frontmann Marco Benevento eine fantastische Stimme, die den Hörer rasch in seinen Bann zieht und immer wieder tief berührt. Höhepunkte gibt es hier nahezu durchgehend, doch besonders stechen das tieftraurige „  Hope, she´s in the Water“, das unglaublich schöne „Survivors Sleep“ und das grandiose Instrumentalfinale „Revelation 3:11“. Die absolute Überraschung ist allerdings „Russians“, im Original von Sting gesungen, welches man hier so gut gecovert hat, das es wirkt, als wäre es von der Band selbst geschrieben. Und man hat das Gefühl, als wäre die bedrückende Atmosphäre des Originals noch einmal verstärkt worden.
Bleibt also zu hoffen, dass die Italiener mit ihrem zweiten Album etwas mehr Erfolg haben, als mit dem Debüt. Sie hätten es definitiv verdient.
 


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