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CD Review: The Eternal - The Sombre Light Of Isolation

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Veröffentlicht am Sonntag 06 Juni 2004 15:24:07 von madrebel
Ein eindrucksvolles Debüt legen uns die australischen Doomster “The Eternal” hier vor und schon nach den ersten Klängen muss man neidlos zugeben, da kommt musikalisch was ganz großes auf uns zu. Hervorgegangen aus der Band „Cryptal Darkness“ zeigt uns die Band, daß hier keine unerfahrenen Musiker zu Werke gehen, sondern man durchaus schon seine Erfahrungen gesammelt hat.








Trackliste:
1. Commemorate The Misery
2. A Cruel Misfortune
3. The Eternal
4. Down
5. The Sombre Light Of Isolation
6. Black Serenity
7. Crimson Sacrifice
8. Harmony Of Dissonance
9. Remembrance Scars
10. All Hope Lost


Firebox Records


Mark Kelson - Guitar - Vocals
Chris Burton - Guitar
James Hunt - Bass
Chris Stevenson - Keyboards
Ryan Buesnel - Drums
Label: Firebox Records


Ein eindrucksvolles Debüt legen uns die australischen Doomster “The Eternal” hier vor und schon nach den ersten Klängen muss man neidlos zugeben, da kommt musikalisch was ganz großes auf uns zu. Hervorgegangen aus der Band „Cryptal Darkness“ zeigt uns die Band, daß hier keine unerfahrenen Musiker zu Werke gehen, sondern man durchaus schon seine Erfahrungen gesammelt hat.
Stilistisch liegen „The Eternal“ in der Nachbarschaft von Szenegrößen wie „Anathema“ oder „My Dying Bride“, allerdings werden selbige nicht kopiert, sondern die Jungs klinen durchaus eigenständig.
Die Lieder klingen allesamt sehr düster, manchmal auch verträumt und melancholisch, jedoch lassen sie auch an Härte und Aggressivität nichts vermissen. „A Cruel Misfortune“ ist da nur ein Beispiel. Allerdings dürfte auch der recht eingängige, aber auch faszinierende Titelsong „The Eternal“ den Doom Metal Fan begeistern. Die 10 Stücke bestechen durch recht viel Abwechslungsreichtum und verlangen dem geneigten Hörer einiges an Geduld ab. Dieses jedoch sollte nicht abschrecken, im Gegenteil. Denn wer sich einmal in das zeitweise zugegebenermaßen sperrige Material der Australier hineingehört hat, legt diesen Silberling nicht mehr so rasch aus seinem CD-Spieler.
“The Sombre Light of Isolation” ist ein wirklich gutes Stück Musik geworden, was nach jedem Durchlauf immer mehr gefällt.
Übrigens, „Martin Powell“, Ex-„My Dying Bride“ und “Darren White”, Ex-“Anathema” und “The Blood Divine” mischen auch auf diesem äußerst eindrucksvollen Debüt mit.Vielleicht für Genrefans ein weiteres Argument zumindest einmal in diese Scheibe reinzuhören.

madrebel


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