Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: The Devil Wears Prada - Dead Throne

Veröffentlicht am Freitag 23 September 2011 17:52:42 von madrebel

the_devil_wears_prada_dead_throne.jpg

The Devil Wears Prada - Dead Throne

1. Dead Throne
2. Untidaled
3. Mammoth
4. Vengeance
5. R.I.T.
6. My Questions
7. Kansas
8. Born To Lose
9. Forever Decay
10. Chicago
11. Constance
12. Pretenders
13. Holdfast

Roadrunner Records

Vocals/Lyrics: Mike Hranica
Guitar: Chris Rubey
Guitar/Vocals: Jeremy DePoyster
Keys: James Baney
Drums: Daniel Williams
Bass: Andy Trick

Die Amerikaner von The Devil Wears Prada habe ich bis dato immer unter der Kategorie 08/15-Metalcore eingeordnet, da ich bislang nur ein paar Songs kannte und mich ehrlich gesagt auch nie wirklich mit dieser band beschäftigt habe. Nun höre ich hier aber „Dead Throne“ und muss sagen, Schande über mein Haupt. Denn was der Sechser aus Ohio hier abliefert, ist ein echt geiler Hassbolzen, der es mal so richtig in sich hat. Fast jeder Song knallt mit Vollgas auf die Fresse und die Vocals sind einfach verdammt aggressiv. Und selbst die sauberen Gesangslinien, fügen sich perfekt in das Gesamtbild der Songs ein.
Das die Platte übrigens bei jedem Durchlauf an Energie und Kraft gewinnt, ist nicht selbstverständlich. Aber hier gelingt es dem Sextett mühelos.
Das dann auch noch die gesamte Produktion einfach nur noch gnadenlos Druck ausübt, macht die Scheibe noch mal geiler. Dazu gibt es einen Haufen geiler Nummern. Angefangen bei „Dead Throne“, „Mammoth“ „Forever „, „Vengeance“, der insbesondere durch die klaren Gesangslinien zu glänzen versteht, oder auch das fett abgehende „Pretenders“, welcher sich sehr abwechslungsreich und ebenso hitverdächtig gibt. Dieses Songs sind allerdings nur eine kleine Auswahl, denn es gibt noch einige weitere Highlights. Aber, ihr solltet euch das Album selbst mal geben. Einfach nur ein richtig geiles Stück harter Musik. Lohnt sich mal echt.

 


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!