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CD Review: The Clan Destined - In the Big ending

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Veröffentlicht am Dienstag 31 März 2009 18:16:57 von madrebel
1.    Swinging Like Judas
2.    I Am Because We Are
3.    T.C. Lethbridge
4.    A Beautiful Start To The End Of The World
5.    Devil For A Day
6.    More Than War

Lime Records

Manchmal kommen sie wieder. So heißt der Titel eines alten Horrorfilms von Anno Tobak, aber diese Aussage passt auch zum hier vorliegendem Album von „The Clan Destined“. Wo ich nämlich den Beipackzettel auspackte und den Namen Martin Walkyier las, begannen meine Augen zu leuchten. Hatte er doch schon in den Neunzigern mit „Skyclad“ unfassbar geilen Metal eingespielt, vorher schon mit „Sabbat“, die ja auch heute noch manchmal aufspielen und nun ist der alte Heidenasterix wieder da. Und wie. Mit diesem knapp halbstündigen Album hat der Bursche ein echtes Meisterwerk auf die Beine gestellt. Und was mit „Oh my God ! Oh Jeus Christ ! beginnt, geht richtig gut ab. Ein Highlight jagt das nächste. Schon der Opener „Swinging like Judas“ ist ein kleines Meisterwerk und eine pathosfreie Nummer, die ganz fix ins Ohr geht. Und das ändert sich danach zu keiner Zeit. Ob es „Devil for a Day“ ist, das herrlich eingängige „A Beautiful Start To The End Of The World”, welches unter anderem eine nette Gastsängerin aufweist, oder das mit mehr als sechs Minuten längste Stück, “More than a War” sind Songs, die einfach nur verdammt gut sind.
Dazu ist die ganze Scheibe top produziert und knallhart auf den Punkt gebracht. Waren ja auch Andy Sneap und James Murphy am Werk. Da kann man ja auch Qualität erwarten. Angeblich soll diese Platte ja ein einmaliges Werk bleiben und Martin Walkyier möchte sich danach zurückziehen. Wollen wir hoffen, dass dies nur ein Gerücht ist. Denn wer solche Platten rausbringt, mit soviel Herzblut, soviel positiver Wut in der Stimme und soviel Elan, der darf einfach nicht aufhören. Hoffentlich fasst sich der kleine Brite ein Herz und macht weiter. Alles andere wäre Verschwendung.
Fazit: Eine völlige Hammerscheibe.

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