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CD Review: The Anti Doctrine - Patterns of Liquid Red

Veröffentlicht am Dienstag 25 Januar 2005 14:47:23 von Bloody_Vampire
Aus Düsseldorf stammt diese Entdeckung von Eat The Beat Music. Die Jungs spielen einen brachialen Misch - Masch aus Hardcore , Thrash und modernem Death Metal, der ohne weiteres mit den Größen dieses Genres mithalten kann ....
The Anti Doctrine – Patterns of Liquid Red:

1.Apoptosis (Prelude to this Session)
2.Here After Dawn
3.Collapse and the days in Black
4.Beneath broken Silence
5.Drama Effects
6.Patterns of Liquid Red
7.Death of a Masterpiece
8.In Course of Greed/When the Whole thing comes crashing down

Discografie:
2003 – From the Heart (Eigenregie)
2004 – Patterns of Liquid Red

Schon gar kein unbeschriebenes Blatt scheint diese Truppe aus Düsseldorf mehr zu sein, denn wie ich dem beigefügten Infoblatt entnehmen konnte, spielten die Jungs schon im Vorprogramm von Truppen wie Soulfly, Slipknot oder auch Chimaira. Mit Patterns of Liquid Red veröffentlichten sie nun über Eat the Beat Music ihre erste, offizielle EP.
Und gerade zu Chimaira kann man meiner Meinung nach doch einige Vergleiche ziehen. Die Veteranen des New Wave of American Metal haben schon einige Spure hinterlassen können. Dennoch kann man The Anti Doctrine auf keinen Fall als Kopie Combo ansehen, denn sind ist alles andere als das. Ihre Musik klingt rotzig, angepisst und ohne Ende Heavy. In Musikrichtungen ausgedrückt ergiebt dies eine bunte Mischung aus Hardcore, modernem Death Metal und einer Spur Sepultura Thrash.
Geht man nun mehr auf Patterns of Liquid Red selbst ein , sollten Stücke wie Here After Dawn oder Beneath Broken Silence sofort im Gehörgang kleben bleiben. Weiterhin fügt sich der, bei letztgenanntem Stück eingebrachte Cleane Gesang perfekt ins Gesamtbild ein und hätte ruhig noch etwas mehr Verwendung finden können. So erkennt man auch in anderen Tracks das coole Zusammenspiel zweier Gegensätze. Ruhige, fast atmosphärische Parts bilden die Einleitung zu einem Rundumschlag mit brachialer Gewalt. Zumal auch die Produktion nichts zu wünschen übrig lässt. Auf der einen Seite richtig schön dreckig und rotzig, auf der anderen Seite werden alle Instrumente perfekt ins Gesamtbild eingefügt, so dass ein Soundbild entstehen konnte , welches sich wirklich gewaschen hat und sogar Szenegrößen trotzen kann.
Perfektes Beispiel ist hier Drama Effects. Der Gesang von Fronter Philip klingt hier richtig agefressen und der Song vermag eine schon fast Grind mäßige Attitüde zu versprühen. Abschließend ist hier nur zu sagen , dass wir von dieser Band wohl noch einiges zu hören bekommen werden und gerade Fans von Chimaira, Shadows Fall , Caliban oder anderen Combos dieser Richtung sollten hier mehr als nur ein Ohr riskieren.

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