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CD Review: Thanatos - Justified Genocide
Veröffentlicht am Donnerstag 07 Mai 2009 14:19:41 von madrebel

01. They Feed On Fear
02. Destruction.Chaos.Creation
03. The Devil's Triangle
04. March of the Infidels
05. Justified Genocide
06. The Netherworld
07. Dawn of Eternity
08. Apostles of Damnation
09. Upwards Spiritual Evolution
10. And Jesus Wept
11. The Burning Of Sodom
Deitydown Records
Marco de Bruin - Bass
Paul Baayens - Guitars
Yuri Rinkel - Drums
Stephan Gebédi - Guitars/Vocals
Schon 25 Jahre existieren “Thanatos” aus den Niederlanden und sind seitdem eher Undergroundfreaks ein Begriff. Was äußerst bedauerlich ist, denn die Jungs sind das, was man im allgemeinen als völlig unterbewertet bezeichnet. Stilistisch zwischen Thrash und Death zuhause. Wobei man auch Hardcore und Punkeinflüssen in keinster Form abgeneigt ist.
Nun, das neue Album des Vierers ist dabei eine Granate, wo jeder einzelne Song sofort zündet und alles wegsprengt. Schon angefangen beim Opener „They feed on Fear“, bis über das supergeil abgehende „Justified Genocide“ oder „Apostels of Damnation“. Hier haut jeder Song voll auf die Fresse und hinterlässt nichts als verbrannte Erde. Thematisch geht es hauptsächlich um die Greueltaten im zweiten Weltkrieg, ohne diese jedoch zu verherrlichen, was man auf der Bandhomepage auch nochmals ausführlich erklärt. Doch auch andere Diktatoren der jüngeren Vergangenheit bekommen hier ihr Fett weg.
Alles in allem ist „Justified Genocide“ ein Album, welches in jeder Hinsicht zu begeistern weiß und der Band hoffentlich endlich mal die Aufmerksamkeit verleiht, die sie schon lange verdient hat.
02. Destruction.Chaos.Creation
03. The Devil's Triangle
04. March of the Infidels
05. Justified Genocide
06. The Netherworld
07. Dawn of Eternity
08. Apostles of Damnation
09. Upwards Spiritual Evolution
10. And Jesus Wept
11. The Burning Of Sodom
Deitydown Records
Marco de Bruin - Bass
Paul Baayens - Guitars
Yuri Rinkel - Drums
Stephan Gebédi - Guitars/Vocals
Schon 25 Jahre existieren “Thanatos” aus den Niederlanden und sind seitdem eher Undergroundfreaks ein Begriff. Was äußerst bedauerlich ist, denn die Jungs sind das, was man im allgemeinen als völlig unterbewertet bezeichnet. Stilistisch zwischen Thrash und Death zuhause. Wobei man auch Hardcore und Punkeinflüssen in keinster Form abgeneigt ist.
Nun, das neue Album des Vierers ist dabei eine Granate, wo jeder einzelne Song sofort zündet und alles wegsprengt. Schon angefangen beim Opener „They feed on Fear“, bis über das supergeil abgehende „Justified Genocide“ oder „Apostels of Damnation“. Hier haut jeder Song voll auf die Fresse und hinterlässt nichts als verbrannte Erde. Thematisch geht es hauptsächlich um die Greueltaten im zweiten Weltkrieg, ohne diese jedoch zu verherrlichen, was man auf der Bandhomepage auch nochmals ausführlich erklärt. Doch auch andere Diktatoren der jüngeren Vergangenheit bekommen hier ihr Fett weg.
Alles in allem ist „Justified Genocide“ ein Album, welches in jeder Hinsicht zu begeistern weiß und der Band hoffentlich endlich mal die Aufmerksamkeit verleiht, die sie schon lange verdient hat.
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