Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Teräsbetoni - Metallitotuus

Veröffentlicht am Donnerstag 30 Juni 2005 23:05:58 von madrebel
Zwei Jahre erst gibt es Teräsbetoni aus dem schönen Finnland, aber schon jetzt ein fettes Label im Rücken und eine geile Scheibe im Gepäck. Da kann ja nichts schief gehen.










Teräsbetoni - Metallitotuus


Teräsbetoni
Älä Kerro Meille
Taivas Lyö Tulta
Vahva Kuin Metalli
Silmä Silmästä
Metallisydän
Orjatar
Tuonelaan
Metallitotuus
Voittamaton
Teräksen Varjo
Maljanne Nostakaa


Warner Music


J. Ahola - Vocals, Bass
A. Järvinen - Guitar
V. Rantanen - Guitar
J. Kuokkanen - Drums


Zwei Jahre erst gibt es Teräsbetoni aus dem schönen Finnland, aber schon jetzt ein fettes Label im Rücken und eine geile Scheibe im Gepäck. Da kann ja nichts schief gehen.
Und laut Label ist das also die finnische Antwort auf Manowar. Nunja,laut Labelbeschreibung und die übertreiben bekanntermaßen gerne. Nun, allerdings klingt der eine oder andere Song durchaus nach den amerikanischen Vorbildern und manches Mal scheint auch etwas Jungfräuliches heraus. Insbesondere der Gesang, aber auch so manch ein Riff und manche Songstrukturen erinnern zeitweise verdächtig an Manowar. Dies soll jedoch kein negatives Kriterium darstellen. Im Gegenteil. Wie dem auch sei, das Album macht richtig Laune. Klassische Riffs, ein charismatischer Sänger, die Standart-Power Metal Riffs und Drumparts sprechen dazu ein Übriges. Verstehen kann ich zwar kein Wort von dem was dort gesungen wird, es ist auf Finnisch, werden wohl die üblichen Klischeetexte sein. Aber irgendwie hat das was.
„Metallisydän“ erinnert zeitweise im Übrigen sehr stark an „Tears of a Deagon“ von Bruce Dickinson, klingt aber etwas epischer.
Hymnenhafte Songs, geile Headbangerparts und ein Fronter dem man sein Selbstbewusstsein regelrecht anhört. Der Name der Band bedeutet übrigens auf deutsch soviel wie Stahlbeton, ähem, ist klar.
Aber wie gesagt, dieses Album macht Spaß ohne Ende und sollte, wie auch Outputs anderer Bands dieses Genres nicht allzuernst genommen werden. Wenn man all dieses beherzigt, hat man eine knappe Stunde richtig Spaß an einem verdammt fett produzierten Album eines hoffnungsvollen True Metal Newcomers.
Wer auf guten True Metal abfährt und es nicht stört, dass hier auf finnisch gesungen wird, hat ein echtes Kleinod für seine Sammlung, was seinesgleichen sucht.
Klasse Debüt.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!